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Wilder Westen in Berlin: Das Musicalspektakel "Der Schuh des Manitu"

Schon der gleichnamige Parodiefilm von Michael "Bully" Herbig hat mit der wilden Story um den Apachen-Häuptling Abahachi, der sich mit seinem Blutsbruder Ranger auf Schatzsuche begibt, Erfolgsgeschichte geschrieben. Nun wird das Wild-West-Spektakel mit dem Namen "Schuh des Manitu" als Musical in Berlin uraufgeführt.

25 Songs wurden eigens für das Musical komponiert und getextet, waghalsige Stunt-Szenen erprobt und Lasso-Künstler eingesetzt. Die Bühnendesigner schossen auf ihrer einwöchigen Reise in Arizona über 2000 originelle Fotos, deren Projektionen das Bühnenbild in eine stilechte Westernlandschaft verzaubern sollen.

Indianerzelte, Eisenbahnlinien, bunte Marterpfähle, Steckenpferde mit glänzenden Plexyglasaugen und Planwagen verwandeln die Bühne in Berlins Theater des (wilden) Westens in eine turbulente Wild-West-Prärie und lassen den Zuschauer ihre Zelte in der Welt der rauen Schurken, smarten Cowboys und schlauen Indianern aufschlagen.

Das Musical handelt von den beiden liebenswürdigen Helden der Westerngeschichte, Apachen-Häuptling Abhachi und sein Blutsbruder Ranger, die geradewegs gemeinsam in eines ihrer größten Abenteuer reiten. Sie werden von den blutrünstigen Schoschonen und dem üblen Schurken Santa Maria und seiner Bande davon abgehalten, ein geeignetes Stamm-Local für ihren Apachen-Stamm zu gründen. Die beiden Freunde halten in ihrer Blutsbrüderschaft wie Pech und Schwefel zusammen: Schließlich kennt ein Indianer keinen Schmerz!

Na, dann mal ab im Galopp nach Berlin! Ein Musicalwochenende lohnt sich hier immer: die Reise inklusive Hotelübernachtung mit einer Nacht im 4-Sterne-Hotel und Frühstück, einem Reiseführer und einem Musicalticket kann schon ab 109 Euro gebucht werden. Da kann man sich doch auch noch nebenbei gemütlich ein Friedenspfeifchen rauchen...

Quelle: tagesspiegel.de, gala.de
Bild: milishor

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