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Verrückte Gebäude: 'Gurken' in London und Barcelona

Der Kölner Dom, die Freiheitstatue und der Eiffelturm haben wohl schon millionenfach Menschen zum Staunen gebracht. Solche großartigen Gebäude ziehen jährlich ganze Menschenmassen an und bescheren der örtlichen Tourismuswirtschaft viel Arbeit. Doch auch zeitgenössische Architektur ist durchaus in der Lage, die Massen zu mobilisieren, indem sie sich gewaltig, bizarr und innovativ zeigt. Wir stellen einige Bauwerke vor, die man mal gesehen haben sollte.

Das Burj Al Arab (auf deutsch: Turm der Araber) in Dubai ist eines der schönsten Hotels der Welt. Das 321 Meter hohe Gebäude sieht aus wie ein Segel und ist durch seine Form und die exponierte Lage auf dem Meer die Architekturikone der Stadt geworden. Zugleich ist das Hotel eine der luxuriösesten Unterkünfte und nur für wirklich gut betuchte Reisende bezahlbar.

Hinter dem nichtssagenden Namen '30 St. Mary Axe' in London verbirgt sich ein spektukuläres Bürogebäude. Die 180 Meter hohe 'Gurke' ist Sitz einer Versicherungsgesellschaft und gehört zu Londons Sehenswürdigkeiten. Ganz ähnlich sieht der 'Torre Agbar' in Barcelona aus, ist aber mit 142 Metern Höhe die etwas kleinere Gurke. Im schwedischen Malmö dreht sich der 'Turning Torso' in den Himmel, ein Wolkenkratzer, den man beim Bau offensichtlich versucht hat auszuwringen wie ein nasses Handtuch.

In Bilbao hat Star-Architekt Frank Gehry das Guggenheim-Museum gebaut. Das futuristisch skurrile Gebäude wurde 1997 eröffnet und bietet nicht nur Raum für Kunst, sondern ist selbst ein Kunstwerk. Ein weiteres Kunstwerk steht in Peking und wurde für die Olympiade errichtet: Das Nationalstadion wird 'Vogelnest' genannt und wer es mal besichtigen konnte, weiß auch warum. Auch die olympische Schwimmhalle 'Water Cube' besticht durch faszinierende Architektur. Die Fassade der Halle leuchtet blau wie sprudelndes Wasser.

Quelle: bild.de
Bild: Jürgen Mala (Pixelio) Alfred Teske (Pixelio)

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