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USA-Reisen: So siehts für den Tourismus aus

Für Reisen in die USA sollen derzeit stabile Preise vorherrschen, so die Expertenmeinung. Der Euro ist wieder leicht schwächer geworden und es gelten neue Gepäckbestimmungen für die Einreise. Außerdem ist mit der Ölpest vor dem Golf von Mexiko eine weitere negative Schlagzeile für USA-Urlaub in den Medien. Trotzdem zeigen sich Reiseveranstalter noch gelassen, denn auf der Tourismus-Messe in Orlando zeigte sich, dass für Trips in die USA trotz allem noch viele Kunden vorhanden und interessiert sind.

Auch die gefallenen Preise sollen in der näheren Zukunft nicht gleich wieder steigen, so die Unternehmen. Hotels in den USA werden ebenfalls mit stabilen Preisen auf ihre Gäste warten und so das Reiseziel Amerika weiterhin attraktiv halten. Allein in Las Vegas sind viele Betten unbelegt und es ergibt sich für Sparfüchse immer wieder ein Schnäppchen in einem Fünf-Sterne-Hotel. In der Hauptsaison werden Flüge laut Reisenews im Preis wieder etwas ansteigen, doch auch hier ist im Großen und Ganzen mit stabilen Preisen zu rechnen.

In den Südstaaten etwa können Urlauber für deutlich weniger Geld Urlaub machen, hier herrschen allgemein günstigere Preise als etwa in New York. Für die Zukunft gibt es jedoch wieder leichte Veränderungen; US-Präsident Obama hat angekündigt einen Tarif von jenen einzufordern, die ohne Visum in die USA einreisen wollen. Hier handelt es sich jedoch um lediglich zehn Dollar, die Experten rechnen mit keiner großen Beeinträchtigung für den Tourismus. Reisen in die USA werden immer attraktiv für Urlauber sein, wer jedoch auf sein Geld achtet, kann zur Zeit echte Schnäppchen machen.

Quelle: fr-online.de
Bild: Paraflyer (Flickr)

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