Excite

US Nationalparks: Wunder der Natur

Wer sich in den USA an der wundervollen Natur des Landes erfreuen möchte, der sollte einen der vielen Nationalparks besuchen. Im Westen gibt es einige der schönsten Flecken der Erde zu besichtigen, und alles nur wenige Autostunden von den Metropolen San Francisco, Los Angeles und Las Vegas entfernt. Für alle Amerikareisenden, die nicht nur die Städte anschauen wollen, sind diese Ziele lohnende Alternativen.

Dabei muss man noch nicht einmal übermäßig durchtrainiert sein, wenn man die Parks zu Fuß erkunden möchte. Die Beschilderung lässt jedem Wanderer die Wahl zwischen einem halbstündigen Spaziergang und einer kräftezehrenden Wanderroute. So wie zum Beispiel am weltberühmten Grand Canyon. Schon von oben ist der Blick hinab auf den Colorado River atemberaubend, doch die ganze Kraft des reißenden Flusses bekommt man erst zu spüren, wenn man sich an den mühevollen Abstieg hinab in den Canyon wagt.

Dort herunter ist es ein langer Weg, erst recht wieder zurück hinauf. Dafür offenbart sich die majestätische Wirkung des Parks am besten von dort unten. Der Yosemite-Nationalpark, östlich von San Francisco gelegen, beeindruckt weniger durch die schwindelnden Klippen, als eher wegen seiner spektakulären Wasserfälle, den Mammutbäumen und Granitformationen. Auch wenn der Park von gestressten Großstädtern gern genutzt wird, um zu entspannen, findet man dort immer ein ruhiges Plätzchen, wo man die Schönheit der Landschaft für sich allein hat.

Zum Wandern und Klettern kann man auch gut in den Zion-Nationalpark fahren, der an der Grenze zwischen Utah und Arizona liegt. Wie im Western fühlt man sich unterwegs im Monument Valley, das mit seinen außergewöhnlichen Gesteinsformationen Schauplatz berühmter Filme gewesen ist. Will man diesen Park wirklich stilecht erkunden, so tut man dies am besten auf dem Rücken eines Pferdes.

Quelle: manager-magazin.de
Bild: Wolfgang Staudt (Flickr)

Deutschland - Excite Network Copyright ©1995 - 2017