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Urlaub in Forks: Auf den Spuren von 'Twilight'

Hier am Rande der USA soll sich die Begegnung zwischen Bella und Edward abgespielt haben, so beschreibt es Stephenie Meyer in ihren berühmten Büchern. Trotz dass die Autorin den Ort selbst nie besucht hat, wählte sie Forks als den Schauplatz für ihre Geschichten aus. Es ist einer der regenreichsten Flecken Amerikas und liegt an einer mystisch wirkenden Küste des Olympic National Park. Eine solche Twilight Fanreise in das abgelegene Dörfchen wird heute nicht nur von Amerikanern und Amerikanerinnen vorgenommen: Vampirfreunde aus der ganzen Welt kommen hier her, um die Atmosphäre der Gegend auf sich wirken zu lassen.

In der Wirklichkeit sind hier Reservate der so genannten Quileute-Indianer, die Meyer auch zu Figuren ihrer Saga inspirierten. Der 'Twilight-Urlaub' aus Deutschland kann für hiesige Fans der Filme und Bücher zum Beispiel in Frankfurt starten. Mit einem Flieger geht es dann nach Seatlle in Washington und von dort aus weiter nach Forks. Auch mit dem Auto ist die Strecke machbar, sie führt durch wunderschöne Natur des Landes, vorbei an der Hauptstadt Olympia.

Anschließend geht es weiter nach Grays Harbour, eine romantische Bucht am Rande des Pazifik und gelangt auf diesem Wege auf die Halbinsel. Im Twiligh-Dorf Forks findet sich dann nicht so viel, wie man von einer Amerikareise erwartet. Hier leben rund 3000 Menschen, es gibt zwei Tankstellen und eine alte Dampflock. Fanartikel warten an jeder Ecke und fiktive Schauplätze wurden aus dem Boden gestampft. Wer Twilight liebt, kann die hier Geschichten hautnah erleben.

Quelle: fem.com
Bild: Kathy McGraw (Flickr)

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