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Tipps für FKK-Fans

FKK- und Nacktstrände sind nach wie vor beliebt und erfreuen sich regem Zulauf. Aber es gibt auf der ganzen Welt Möglichkeiten, sich unbekleidet zu vergnügen. Bild Online berichtet über einige der schönsten und interessantesten Plätze für FKK-Freunde.

Vielerorts ist das Nacktbaden eine Tugend. In Japan gibt es das Hadaka Matsuri, was übersetzt das "Fest der Nackten" heißt und wo sich Tausende von Männern in einem kleinen Lendenschurz bekleidet in eiskaltem Wasser baden. Das ist allerdings für Niemanden mit Berührungsängsten, da es ein reges Gedränge gibt. Natürlich kann man es in Japan auch ruhiger zugehen lassen und in einer der vielen heißen Quellen der dortigen Badehäuser relaxen. Gemeinsames Baden ist aber mit dem Partner nicht immer möglich, da es manchmal nach Geschlechtern getrennt ist.

Wer das Nacktbaden in Club-Atmosphäre mit seinem Partner teilen möchte, dem sei Budapests Rudas Thermalbad ans Herz gelegt. Dort gibt es zweimal im Monat eine Laserparty, auf der man neben dem Badeerlebnis, auch ein Stück Nachtleben mitnehmen kann. Oder wer ein wenig auf Schocktherapie steht, steigt in Island im Winter nackt in das heiße Wasser der blauen Lagune. Das ist gesund und regt den Kreislauf an.

Wer es ein wenig ausgefallener mag, der nutzt freizügige Festivals, wie das Burning Man in der Wüste Nevadas. Das ist zwar kein ausgeschriebenes Fest für Nackte, aber als eine Art Kunst-Ereignis gedacht, wo sich jeder nach seiner Fasson ausdrücken darf. Was bedeutet das Nacktsein akzeptiert ist. Auch in Deutschland kann man nackt auf der Straße herumlaufen. Vorraussetzung ist, dass man auf Techno Musik steht und Lust hat die Love Parade zu besuchen. Nacktsein ist während des Umzugs kein Problem.

Wer nicht so gerne hinter LKWs mit lauten Bässen hinterläuft, der kann sich auch nackt auf den Drahtesel schwingen. Zumindest während Nacktradel-Events, die rund um den Globus veranstaltet werden. Dabei gilt das Motto, man fährt so nackt wie man sich traut, so dass auch Menschen daran teilnehmen können, die auf ihre Unterwäsche nicht verzichten wollen. Und wer den absoluten Kick sucht, der versucht sich im Nackt-Falschirmspringen. Auf der Ostsee-Insel Usedom kann man vom Flugplatz Peenemünde aus in 3000 Meter Höhe steigen, um dann im Tandemsprung mit einem erfahrenen Sprunglehrer auf die Erde zu gleiten. Gelandet wird natürlich auf einem FKK-Strand. FKK-Fans können also bei so vielen Möglichkeiten bei der Planung ihres nächsten nackten Urlaubs nichts falsch machen .

Bild: Jere Keys, www.worldnakedbikeride.org

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