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Spaniens Nordküste: Ein Surfer-Paradies

An der Nordküste Spaniens zwischen den Orten San Sebastian und Santander liegen die besten Surf-Spots des Landes. Vom Massentourismus verschont, ist dieser Landstrich gerade bei Spaniern ein beliebtes Urlaubsziel während der Sommermonate. Hier jagt ein Sandstrand den nächsten, eingerahmt von vielen Klippen der Steilküste. Oben an Land ist viel Grün vorzufinden, auf den Wiesen ringsherum wird wild gecampt und das Surfer-Leben genossen.

Tagsüber wird nach der perfekten Welle Ausschau gehalten, nachts steigen Partys am Strand. Wellenreiter aus ganz Europa und selbstverständlich Spanien verbringen hier ihren Urlaub. Es gibt fast in jedem Ort eine Surfschule in denen man sich ein Brett ausleihen kann und gute Tipps für den besten Surf-Spot bekommt. Gerade für Anfänger ist es auch hier ideal, da immer fachkundige Trainer vor Ort sind, die entsprechende Kurse anbieten. Und Fortgeschrittene können die Tricks der Einheimischen bewundern.

Jedoch sollte man nie den Fehler begehen und einem Ortsansässigen die Welle wegnehmen, das ist hier ein absolutes No-Go. Manche Strände sind mit Sprüchen wie 'Locals Only' an den Klippen gekennzeichnet, aber davon sollte man sich nicht irritieren lassen, denn es sind genügend Strände vorhanden, wo man sich im Zweifelsfall aus dem Weg gehen kann. Daneben treibt einen die Hitze von fast 40°C ohnehin erst am späten Nachmittag ans Meer, vorher sollte man die spanische Lebensart, den Müßiggang zur Mittagszeit, unbedingt auskosten. Entspannt in der Hängematte liegen und Kräfte sammeln für das bevorstehende Surfen auf der perfekten Welle.

Quelle: diepresse.de
Bild: jean jannon (Pixelio)

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