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Jackson Hole: Skiidylle und Westerncharme in den Rocky Mountains

Hüttenzauber und Skiidylle im Westen der USA? Kein Problem: Seit ein paar Jahren gehört das kleine Dörfchen Jackson Hole zu den beliebtesten Winterreisezielen vieler Amerikaner und Europäer. Waren es früher eher Pelzhändler und Viehzüchter, die das Dorf am östlichen Rande der Rocky Mountains aufsuchten, sind es nun skiverrückte Urlauber, die sich dort vergnügen und die Kombination aus Skiort und Cowboyidylle genießen. Zwischen Westerncharme und Exklusivität können sie die Vorzüge des Dorfes erkunden.

Zum einen gibt es quasi gleich um die Ecke den größten Nationalpark des Landes, den 'Yellowstone', zum anderen bietet der 'Teton Range' den schönsten Panoramausblick. Wohl am wichtigsten ist die Tatsache, dass sich in Jackson Hole eine der längsten Abfahrten der Rocky Mountains befindet. Doch all diese Superlative haben ihren Preis und wer Urlaub in Jackson Hole machen möchte, der sollte sein Portemonnaie gezückt halten. Auch Immobilien sind wahnsinnig teuer, so dass fast nur noch Urlauber direkt im Dorf Häuser besitzen. Einheimische können sich nur noch Immobilien in der nahe gelegenen Stadt Deist leisten.

Doch wer ein wahrer Cowboy sein möchte, der lässt sich davon nicht abhalten und kann voll und ganz in diese Kultur eintauchen. Am Hauptplatz sind Wapiti-Geweihe neben einer Cowboy-Statue aufgetürmt, gleich daneben kann man in der Million Dollar Cowboy Bar ein ordentliches Bier zu sich nehmen.

Der Hauptgrund, warum viele kommen, sind jedoch wirklich die exzellenten Abfahrtmöglichkeiten. Die beiden Skigebiete Grand Targhee und das Jackson Hole Mountain Resort sind der ganze Stolz der Region. Sowohl Abfahrtsanhänger als auch begeisterte Langläufer kommen hier voll auf ihre Kosten.

Quelle:zeit.de
Bild: Dirk Groeger (Flickr)

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