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Sightseeing in Russlands Mega-Citys

Die beiden größten Metropolen Russlands– Moskau und St. Petersburg- sind reich an kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, die interessante Einblicke in die russische Lebenswelten garantieren.

Die Hauptstadt der russischen Föderation ist mit seinen 10 Millionen Einwohnern die größte Stadt Europas. Eines der bekanntesten Wahrzeichen von Moskau ist sicherlich der ehemalige Herrschersitz des Kreml. Schon Großfürsten und Zaren errichteten hier Paläste und Kathedralen. Noch heute sind die Zeugnisse vergangener Herrscher zu bewundern.

Eine der schönsten Plätze der Welt ist der Rote Platz, mit seinen Bauwerken aus fünf Jahrhunderten. Besonders beeindruckend ist die bunte, vierkuppelige Basilius-Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert. Neben den historischen Bauwerken locken vor allem die vielen Museen der Stadt: Das Puschkin-Museum für Bildende Künste mit seiner großen Sammlung westeuropäischer Malerei oder die Tretjakov-Galerie, die für Kollektion russischer Malerei berühmt ist.

St. Petersburg wird als nördlichste Millionenstadt der Welt bezeichnet. Die Stadt der Brücken und Kanäle, der Literaten und der Weißen Nächte verströmt mit ihren vielen historischen Gebäuden einen unwiderstehlichen romantischen Charme. Auch hier warten zahlreiche geschichtsträchtige Gebäude besichtigt zu werden.

Die Eremitage ist wohl das berühmteste Bauwerk der Stadt. Ihr zentraler Bau, das Winterpalais, gilt als eines der Prunkstücke des russischen Barock. Die unzähligen Räume der Eremitage sind heute Heimat einer der größten und bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Nach dem Museumsbesuch kann man sich wunderbar bei Sonnenschein auf der Haseninsel entspannen. Oder man besucht eines der vielen Cafés und Restaurants auf Nevskij Prospekt und genießt die Vielfalt der russischen Küche, daneben lädt die Einkaufmeile zum Shoppen ein.

Quelle: reisenews-online.de
Bild: Cornerstone (Pixelio)

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