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Segeln auf dem Ijsselmeer: Tipps für gelungene Törns

Segeln auf dem Ijsselmeer ist ein schönes Erlebnis für Familien, Eheleute, Schulklassen oder Vereinen. Auf dem größten Meer der Niederlande, das eine Oberfläche von 1100 km² misst, gibt es viel zu entdecken, allerdings nur solange man sich an die Spielregeln auf dem Wasser hält.

Doch Profis werden sich schnell auf diesem Gewässer einleben und die herrlichen Fahrgebiete, aber auch die Möglichkeiten wie bespielsweise Törns Richtung Nordsee, lieben.

Ijsselmeer: Unendlich viel zu entdecken

Das Segeln auf dem Ijsselmeer ist fast unbegrenzt. Man kann den ganzen Tag auf dem größten niederländischen Meer einen Törn verbringen. Wer etwas anderes sehen woll, der bewegt sich beispielsweise Richtung Waddenzee zu den Inseln Texel, Terschelling oder Vlieland.

Am besten ist es, den Törn mit einer Übernachtung auf der Insel abszuschließen und am nächsten Tag weiterzuziehen. Das IJsselmeer ist durch den Abschlussdeich von der Waddenzee getrennt. Man kann diesen über zwei Schleusen passieren: Den Oever im Westen oder Kornwerderzand im Osten.

Der Törn Richtung der Insel ist nicht ungefährlich und frische Segelfreunde sollten sich lieber professionelle Unterstützung holen. In Bezug auf das Wetter ist das Segeln auf dem Ijsselmeer entspannter als auf der Nordsee. Doch wenn ein starkes Lüftchen weht, sollte man Richtung Hafen ziehen.

Da das Ijsselmeer nur 4 Meter tief ist, kann sich schnell ein hoher und stürmischer Wellengang aufbauen. Bezüglich der Einfahrt der Häfen gelten die üblichen Regeln. Auf dem Ijsselmeer gibt es viele Häfen, die man als Törnziele anfahren kann.

Dazu zählt zum Beispiel die Häfen Enkhuizen, Hindeloopen, Makkum oder Stavoren. An allen Häfen gibt es Promenanden, die zum entspannen, shoppen und Essen gehen einladen. Das Segeln auf dem Ijsselmeer ist fast unbegrenzt. Man kann den ganzen Tag auf dem größten niederländischen Meer einen Törn verbringen. Wer etwas anderes sehen woll, der bewegt sich beispielsweise Richtung Waddenzee zu den Inseln Texel, Terschelling oder Vlieland. Am besten ist es, den Törn mit einer Übernachtung auf der Insel abszuschließen und am nächsten Tag weiterzuziehen. Das IJsselmeer ist durch den Abschlussdeich von der Waddenzee getrennt. Man kann diesen über zwei Schleusen passieren: Den Oever im Westen oder Kornwerderzand im Osten. Der Törn Richtung der Insel ist nicht ungefährlich und frische Segelfreunde sollten sich lieber professionelle Unterstützung holen. In Bezug auf das Wetter ist das Segeln auf dem Ijsselmeer entspannter als auf der Nordsee. Doch wenn ein starkes Lüftchen weht, sollte man Richtung Hafen ziehen. Da das Ijsselmeer nur 4 Meter tief ist, kann sich schnell ein hoher und stürmischer Wellengang aufbauen. Bezüglich der Einfahrt der Häfen gelten die üblichen Regeln. Auf dem Ijsselmeer gibt es viele Häfen, die man als Törnziele anfahren kann. Dazu zählt zum Beispiel die Häfen Enkhuizen, Hindeloopen, Makkum oder Stavoren. An allen Häfen gibt es Promenanden, die zum entspannen, shoppen und Essen gehen einladen. Stavoren ist zum Beispiel das älteste Städchen am Ijsselmeer. Leider sind die alten Gebäude der Stadt aufgrund von Sturmfluten nicht gut erhalten geblieben. ist zum Beispiel das älteste Städchen am Ijsselmeer. Leider sind die alten Gebäude der Stadt aufgrund von Sturmfluten nicht gut erhalten geblieben.

Gute Vorbereitung ist das A und O

Beim Segeln auf dem Ijsselmeer gilt sowie auch auf anderen Gewässern, dass der Törn gut vorbereitet werden sollte. Wer mehrtägige Törns mit Besuche von Städten unternehmen will, sollte sich vorab nach Schlafmöglichkeiten umschauen und reservieren, falls das Segelschiff keine Möglichkeiten bietet. Während der Hauptsaison sind die Unterkünfte gerne schnell ausgebucht.

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