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Schärfere Kontrollen bei USA-Reisenden

Wer in der nächsten Zeit in die USA reist, sollte darauf achten, sein Handgepäck möglichst klein und übersichtlich zu halten. Wie n-tv Online mitteilte, fordert die Arbeitsgemeinschaft für Deutsche Verkehrsflughäfen Passagiere auf, dem Ratschlag des Bundesinnenministeriums zu folgen und so wenig Handgepäck wie möglich mitzunehmen.

Grund dafür sind die vereitelten Anschläge, weswegen die Passagier- und Handgepäckkontrollen für USA-Reisende seit dem 29. Dezember intensiviert worden sind. Nach Anraten der Bundespolizei sollen Reisende daher mindestens zwei Stunden vor Abflug zugegen sein, um die sehr wahrscheinlichen längeren Wartezeiten bei den Kontrollen auszugleichen.

Passagiere sollten sich auf dem Laufenden halten, welche Gegenstände im Handgepäck entsprechend der offiziellen Listen verboten sind und welche Mengen von bestimmten Waren entsprechend der Verordnungen der Europäischen Kommission und der amerikanischen TSA-Liste mitgenommen werden dürfen.

Wer durch die bisherigen Diskussionen über das Gefahrenpotential von Duty-Free-Produkten ein wenig verunsichert ist, kann beruhigt sein. Nach wie vor darf man alles was es in Duty-Free-Shops zu erwerben gibt, den Einfuhrregeln des Landes entsprechend kaufen und mitnehmen.

Bild: Mey Chan (Flickr), Katy Warner (Flickr)

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