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Das Tor zum Süden ist auf Sardinien der Flughafen von Cagliari

Touristen aus ganz Europa haben die zweitgrößte Insel im Mittelmeer in ihr Herz geschlossen. Viele europäische Fluggesellschaften haben Sardinien zum Teil das ganze Jahr in ihren Flugkalendern.

Wer sich für einen Urlaub auf Sardinien entscheidet, verbringt seinen Aufenthalt an Traumständen mit bizarren Felsformationen. Das kristallklare und türkisblaue Meer lässt bei Badeurlaubern und Wassersportfreunden keine Wünsche offen. Auch bei Pferdefreunden gilt die Insel als Geheimtipp. An allen Ecken der Pferdeinsel finden sich Reitställe und Möglichkeiten zum Ponyreiten.

Auf der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien ist der Flughafen Cagliari einer von insgesamt drei internationalen Airports. Er befindet sich in der Ortschaft Elmas in einer Entfernung von rund acht Kilometer von der Hauptstadt Cagliari, dem größten Ballungszentrum Sardiniens. Nicht zu Unrecht wird der Aeroporto Mameli daher auch als das Tor zum Süden der Mittelmeerinsel bezeichnet.

Der Flughafen von Cagliari blickt auf eine über 80 jährige Geschichte zurück. Bereits 1928 starteten erste Flugzeuge in Richtung Rom. Nach einem Neubau wurde der Airport im Juni 2003 neu eröffnet. Heute starten vor allem in der Feriensaison die Flieger solcher namhaften Fluggesellschaften wie Lufthansa, Air Berlin, Alitalia, Iberia oder Air France vom Flughafen Cagliari. Im modernen Flughafen erwarten die Reisenden auf drei Ebenen neben dem großen Angebot internationaler Destinationen alle erforderlichen Serviceleistungen.

Low-Cost-Verbindungen sichern verstärkt die Anreise auf die Ferieninsel in den Sommermonaten, wenn sich das Passagieraufkommen gegenüber der restlichen Zeit des Jahres verdoppelt. Traditionelle Auswanderungsländer der sardischen Emigranten werden von Cagliari täglich angeflogen.

Wer mit einem Flieger aus Richtung Süd- und Mittelitalien kommend auf Sardinien den Flughafen Cagliari ansteuert, wird den Golf von Cagliari und später den Lagunensee von Santa Gilla überfliegen. Dabei entsteht bei vielen Fluggästen der Eindruck, dass die Maschine nicht auf dem angrenzenden Flugfeld sondern direkt im Wasser landet. Flugpassagiere aus Mitteleuropa und Norditalien erblicken meist als erstes beim Landeanflug die fruchtbare Campidano-Ebene.

 

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