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Safari in Afrika: Die besten Spots und Ziele

Afrika ist ein wunderschöner Kontinent und bietet viele Möglichkeiten für einen erholsamen, aber auch erlebnisreichen Urlaub. Normaler Strandurlaub ist genauso möglich, wie eine spektakuläre Safari. Auch eine Verbindung von beidem kann gebucht werden. Wir nennen hier nun die besten Ziele für einen Safari-Urlaub.

    Katrin Lehr / Twitter

Kenia, das Mutterland der Safari

Das Land Kenia wird als die Geburtsstätte der Safari angesehen. Es gibt über 59 Nationalparks und Wildschutzgebiete und der Staat hat seine Wildlife Population stets gehegt und gepflegt. Die meisten Parks sind nicht von Zäunen umgeben und bieten Urlaubern eine erlebnisreiche Safari. Die beiden größten heißen Tsavo East Nationalpark und Tsavo West Nationalpark. Nahe am Kilimandscharo befindet sich der Amboseli Nationalpark. Das berühmteste Wildschutzgebiet Kenias ist aber sicherlich der Masai Mara in der Serengeti.

Safari in Tansania

Auch Tansania ist für seine vielen Möglichkeiten einer Safari bekannt. Die Serengeti bietet auch hier viele Möglichkeiten, vor dem Panorama des Kilimandscharo einen tollen Urlaub zu verleben. 14.765 Quadratkilometer ist der dortige Nationalpark groß und dort leben ungefähr drei Millionen Tiere. Die Vielfalt ist hier so riesig, wie in keinem anderen Gebiet, Raubkatzen, Elefanten, Zebras, Büffel und Antilopen treffen dort auf die Safari-Urlauber.

Unberührte Natur in Sambia

Wer das "wahre Afrika" erleben möchte, sollte einen Urlaub in Sambia buchen. Die Landschaften sind wunderschön und vom Massentourismus unberührt. Die Victoria-Wasserfälle sind einen Besuch wert und die Vogelwelt in dem Land ist sehr artenreich. Hier gibt es auch die Möglichkeit einer Walking Safari, bei der man mit einem erfahrenen Führer durch die Natur wandert und eventuell auf das ein oder andere Wildtier trifft. Oder aber auch eine Boot Safari, dabei können die Tiere am Flussufer vom Kanu aus beobachtet werden.

Namibia, Afrika mit europäischem Einfluss

Namibia war lange Zeit eine deutsche Kolonie, deswegen trifft man dort auch heute noch viele deutschstämmige, die auch unsere Sprache sprechen, sich aber als Afrikaner fühlen. Möglichkeiten für eine Safari gibt es auch dort zuhauf, von der Wüste Namib über das Zentrale Hochland im Landesinnere und der Wüste Kalahari bis hin zur Buschlandschaft im Norden.

Safari in Südafrika

In dem südlichsten Land des Kontinents ist die Tiervielfalt besonders groß. Mehr als 300 Säugetierarten, 500 Vogelarten und 100 Reptilienarten können Safari-Urlauber dort antreffen. In den vielen Nationalparks in Südafrika lassen sich viele unvergessliche Tierbeobachtungen machen. Der Aufwand einer Safari ist dort nicht besonders groß, man kann sich auf eigene Faust auf den Weg machen oder sich einer Gruppe anschließen, was sicherlich vorteilhafter und empfehlenswerter ist.

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