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Pisa ist mehr als nur der schiefe Turm

Um die ganze Schönheit der Stadt zu erleben, sollte man auf einer Städtereise nach Pisa nicht nur den berühmten schiefen Turm besichtigen, sondern noch tiefer in die hiesige Kultur eintauchen. Dabei sind viele Besucher nur deshalb auf ihren Städtereisen auch in Pisa, weil hier eines der wichtigsten Wahrzeichen Europas zu finden ist. Doch wissen viele nicht, dass dieses Gebäude nur eines der Schmuckstücke ist und sich bei näherer Betrachtung noch viele weitere Sehenswürdigkeiten in Pisa zeigen.

Immer wieder legt sich der Fokus jedoch auf den schiefen Turm, der zwischen den Jahren 1173 und dem endenden 14. Jahrhundert erbaut wurde. Die Besonderheit ist, dass der Turm leicht gebogen ist, denn während der Bauzeit versuchte man ihn durch das schiefe Bauen vorm Umkippen zu bewahren.

Doch auch das Camposanto Monumentale ist einen näheren Blick wert, es ist besonders innen eindrucksvoll ausgestattet. Alleine auf dem Campo dei Miracoli können Besucher so viele Sehenswürdigkeiten entdecken, dass es sich absolut lohnt, sich einmal vom schiefen Turm zu lösen.

Hinter dem Baptisterium ist das einmalige Löwentor, die Porta Leone, hier war einst das römische Stadttor. Auch der jüdische Friedhof ist einen Besuch wert, viele Reisende vergessen schlicht, sich hier auch noch umzusehen. Unweit des Campo dei Miracoli ist der Palazzo Arcivescovat, wo sich der Erzbischof von Pisa aufhält. Vor dem jüdischen Friedhof finden Besucher ebenfalls einen sehr reizvollen kleinen Markt. Eine Städtereise nach Pisa: Da steckt mehr drin, als man denkt.

Quelle: behindthetower.com
Bild: Bamshad Houshyani (Flickr)

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