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Ostanatolien will am Türkei-Tourismus teilhaben

In Ostanatolien will man immer stärker nun auch die Touristen anlocken. Rund um die Region gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die diesen Anspruch absolut erfüllen können.

Die Provinz rund um die Ortschaft Van liegt ganz tief in Ostanatolien und schon an der Grenze zum Iran. Geplant ist Großes für diese Region, denn im Jahr 2023 wird hier der hundertste Geburtstag der Republik Türkei gefeiert werden, dann wird Van mit seinen 400.000 Einwohnern eine echte Weltstadt. Immerhin kann man schon jetzt von einer gesteigerten Attraktivität als Reiseziel sprechen.

Die Politiker versprechen sich vor allem einen Geldsegen, der durch den Tourismus in die Region kommen kann. Man will ein Stück abbekommen vom türkischen Touristen-Kuchen, wie hier gesagt wird. Absolutes Aushängeschild ist der wunderschöne Vansee, der in fast karibischen Farben ganz ruhig daliegt. Er ist siebenmal größer als der hiesige Bodensee und mit türkisem Wasser gesegnet.

Rundherum bäumen sich die Gebirge auf, die einen perfekten Rahmen für diese Kulisse bieten. Beeindruckend ist auch die Burg von Van, sie wurde vor 2800 Jahren erbaut und steht noch heute für Besucher offen. Mit der Sicherheit der Türkei kamen auch die Touristen vermehrt ins Land. Etwa 30 Millionen kommen heute in jedem Jahr. Nun will man sie vermehrt auch in den Osten Anatoliens locken und will für großen Zulauf sorgen. Ostanatolien: Noch ist die Region Geheimtipp für Urlaub an der Sonne, schon bald könnte sich das aber ändern.

Quelle: zeit.de
Bild: Tan Yilmaz (Flickr)

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