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Neuheiten für den Cluburlaub

Die Konkurrenz der Cluburlaub-Anbieter ist groß, daher setzen Betreiberfirmen wie Aldina, Magic Life und der Club-Med auf ganz individuelle Konzepte um Urlaubern eine unverwechselbare Zeit zu bescheren. Die Anbieter haben ihre Clubs weltweit verteilt, um möglichst viele Interessen und Geschmäcker zu treffen.

Der Club-Betreiber Aldina investierte 2009 gleich in drei neue Anlagen: Den Club Makadi Bay am Roten Meer in Ägypten, den ersten Aldina Club in Deutschland im niederbayerischen Bad Griesbach, sowie den Club Aldiana im Salzkammergut in Österreich. Diese Hotels sind alle Kategorie 4-Sterne-Anlagen. Die Leistungen sind seit diesem Jahr alle All-inclusive buchbar. Das heißt: Alle Speisen, Snacks und Getränke, auch außerhalb der Hauptmahlzeiten, sind im Preis inbegriffen. Sport-, Wellness- und Kreativprogramm mit international bekannten Experten gibts aber nur gegen Gebühr, Fitness- und Schnupperkurse sind jedoch kostenfrei.

Der österreichische Veranstalter Magic Life, der wie Robinson zum TUI-Konzern gehört, startet mit einem neuen Club auf der Kanareninsel Fuerteventura in den Sommer. Interessant ist auch, dass Magic Life erstmals eine Anlage mit einem Privat-Lodge-Bereich ausgestattet hat. Dort genießen Kunden, die gewillt sind ein paar Euro mehr zu bezahlen, den Komfort größerer Suiten, eines privaten Poolbereichs und eines eigenen Restaurants. Anscheinend hält der Trend, die Clubs immer luxuriöser zu gestalten, auch bei Magic Life Einzug.

Der französische Club Med setzt ebenso auf Luxus und investierte in 26 Privatvillen im Club Albion auf Mauritius. Die bis zu 400 Quadratmeter großen Ferienhäuser mit privatem Garten, Pool und Butlerservice stellen eine Neuheit auf dem gesamten Clubmarkt dar.

Quelle: focus.de
Bild: Ed Yourdon (Pixelio)

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