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Nervenkitzel pur: Aussichtsplattformen in den Alpen

Spektakuläre Ausblicke bieten Aussichtsplattformen in jedem Fall, in den großen Metropolen dieser Welt gehört ein Besuch auf dem höchsten Gebäude schlichtweg dazu. Verschiedene Bergregionen in den Alpen setzen in Sachen Aussicht noch eins drauf und präsentieren Aussichtplattformen in Schwindel erregender Höhe, die oftmals weit in das Tal ragen.

Die Aussichtsplattform AlpspiX auf der 2628 Meter hohen Bayrischen Zugspitze garantiert Nervenkitzel pur. Denn die x-förmigen Träger dieses Steges ragen 13 Meter hinaus in Nichts. Daher auch der der bezeichnende Name. Der Besucher läuft über einen Glasboden und kann dabei über 1000 Meter in die Tiefe sehen. Da kann einem das Herz schon einmal in die Hose rutschen, denn auch an der Spitze der Plattform trennt den Besucher nur eine Glasfront von dem Abgrund. Doch Mut wird hier in jedem Fall belohnt, man erhält einen spektakulären Panoramablick auf die herrlichen Alpen.

Absolut abgespaced ist auch das Aussichtsplateau am Gaislachkogl in Sölden. Wie ein Ufo auf hohen, dünnen Stelzen sieht sie aus, nur Stahlseile halten den Steg mit Glasboden in dem Tiroler Wintersportgebiet. Die größte Plattform ist ein filigranes, 20 Meter ins Freie ragende Rondell. Da bekommt der mutige Besucher fast das Gefühl wie ein Paraglider. Losgelöst von der Erde blickt man auch hier über 1000 Meter in die Tiefe.

Ebenso ein freischwebendes Gefühl erhält man auf der Gipfelplattform 'Top of Tyrol' im Stubaital. Am Großen-Isidor-Gipfel ragt die Plattform in 3210 Metern Höhe in die Bergwelt hinein. Ein sensationeller Ausblick ist garantiert, denn hier ist man von 109 Dreitausendern umgeben.

Quelle: reisen.t-online.de
Bild: zugspitze.de

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