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Die perfekte USA-Reise mit dem Auto

Wer die USA wirklich entdecken will, kann das am besten ganz individuell in einem Mietwagen tun. Denn die langen Reisen mit dem Flugzeug zurückzulegen ist nicht nur teuer, es beraubt auch der Möglichkeit, wirklich alle Unterschiede wahrzunehmen. Das besondere an Amerika ist gerade, dass ewig lange Reisen über menschenleere Highways möglich sind, bei denen man das berühmte Roadtrip-Gefühl bekommen kann.

    Tiberiu Ana / Flickr

Quer durch die USA

Das Problem dabei ist natürlich wie in so vielen Fällen das Geld. Wer einen Wagen mieten möchte, sollte sich am besten schon zu Hause informieren und clever planen. Gut geht das zum Beispiel mit Hilfe einer Seite voller USA Tipps. Hier findet man alles zur Miete eines Wagens und zur Planung der Tour.

Der Roadtrip an sich hat in Amerika eine lange Tradition und wird in Büchern und Filmen aufgegriffen: Immer wieder handelt eine Geschichte davon, dass sich jemand ans andere Ende des Landes aufmacht, und dabei alles mögliche erlebt oder zumindest überdenkt. Anders als in Deutschland ist es nicht üblich, dass alle paar Kilometer eine Tankstelle oder Raststätte am Rand der Straße zu finden ist. Stattdessen sind die Straßen oft meilenweit verlassen und man trifft keinen anderen Menschen oder Fahrer.

Viele Leute verirren sich leicht auf diesen Straßen, obwohl sie doch so lang und gerade und eindeutig gestaltet sind. Das passiert dann, wenn man vorab nicht gut plant und bei der Autowahl vielleicht nicht vorsichtig wahr: Ein Navi ist in so einer fremden Gegend sicher hilfreich. Außerdem sollte man auf den einsamen Straßen doch immer wissen, wie man gegebenenfalls an Hilfe kommt.

Bei der Buchung ist außerdem zu beachten: Bei kleineren Autovermietern kann man den Wagen oft nur da wieder zurückgeben, wo man ihn auch abgeholt hat. Die wenigsten planen aber eine Rundreise. Also sollte man darauf achten, dass der Vermieter noch andere Filialen hat oder bereit ist, den Wagen abzuholen.

Gute Planung der Strecke

Navi und Co können durchaus auch mal im Handschuhfach bleiben, wenn man wirklich geplant hat, wo es lang gehen soll. Dazu gehört, sich die Gesamtstrecke einzuprägen und am besten ein bisschen Ahnung von der Geographie des Landes zu haben. Wer kein oder wenig Englisch spricht, sollte sich viele Zwsichenstops auf einem Zettel notieren und vielleicht auch ein paar typische Fragen wie zum Beispiel „Wo geht es hier zur nächsten Werkstatt?“.

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