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Made in Iceland – Made in Reykjavik

Die Rauchschwaden des Vulkans Eyjafjallajökull haben sich längst verzogen, nun liegt der Blick frei auf die wunderschöne Landschaft Islands, mit ihren heissen Quellen und den Vulkanen. Daneben lockt die Hauptstadt Reykjavik, die Metropole der Nordlichter hat einiges zu bieten.

Eine schlechte Nachricht allerdings vorab: Der Nordatlantik übersteigt im Sommer selten die 20 ° C Grenze und so scheint der Norden den Badeurlaub auf einer spanischen Ferieninsel nicht ersetzen zu können. Aber weit gefehlt, denn die Wahrheit ist, rund um Reykjavik gibt es viele heisse Quellen und die dazu gehörigen Thermalbäder, die sehr beliebt bei Einheimischen wie Gästen sind. Wie das Laugadalur-Bad, hier kann man sich zunächst schön auf den 50-Meter-Bahnen verausgaben, anschließend in den Whirlpools mit ihren fast 40° C entspannen. Aber mal ehrlich, man kann nicht in Reykjavik gewesen sein und nicht den nicht nördlichsten Strand der Welt betreten haben. Denn der Ylstrand wartet mit einem kleinen Special auf: Durch die heissen Quellen wird das Meerwasser im Strandbereich umweltfreundlich aufgeheizt.

Die Isländer lieben nicht nur ihre einzigartige Natur, sondern auch Mode 'Made in Iceland', hier ist momentan neu verarbeitete Second-Hand-Kleidung wie von der Designerin Bara Hólmgeirsdóttir sehr angesagt, die sie in ihrem Laden 'Aftur' anbietet. Popgrößen wie Björk sind Fans ihrer Mode. Während einer Stadtrundfahrt kann der Urlauber die schöne Altstadt, sowie den alten Hafen bewundern, wo die bunten Fischerboote eine gemütliche Atmosphäre versprühen. Wer etwas mehr Zeit hat, sollte Reykjavik auf eigene Faust entdecken und auch einige Museen und Ausstellungen besuchen, wie zum Beispiel das Nationalmuseum. Außerdem empfehlenswert ist der Besuch der Volcano Show.

Quelle: n-tv.de, eldey.de
Bild: Sarah Jane (Flickr)

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