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Kohltourismus in Oldenburg floriert

Hier will man mit seinen kulinarischen Besonderheiten punkten, die regional und einzigartig sind: Kohltourismus in Oldenburg findet immer freudige Anhänger für ein deftiges Mahl in Niedersachsen. Gerade im kalten Winter braucht man eine warme und deftige Mahlzeit, deshalb sind Januar und Februar die echte Hochsaison für Kohl- und Pinkeltouren. Diese sind in Norddeutschland Tradition und werden jedes Jahr unternommen. Mit einem so genannten Bollerwagen geht es los, natürlich ist ordentlich Schnaps und Bier im Gepäck.

An jeder Ecke wird einer gehoben und so läuft es sich in einer großen Gruppe eine ganze Weile durch die Landschaft. Es ist einfach eine schöne Gelegenheit, sich mit Freunden, Bekannten oder Kollegen eine schöne Zeit zu machen und trotz Kälte das Leben zu genießen. In einigen Regionen rund um Oldenburg ist auch das Boßeln wichtiger Bestandteil der Unternehmung, dann wird die Kugel über die Straße gerollt und so weit wie möglich über die Landstraße geworfen.

Am Ende eines solchen Tages steht der gemeinsame Gang in ein Gasthaus an, wo es anschließend zum Aufwärmen eine ordentliche Portion Grünkohl mit Pinkel gibt. Wer die größte Portion schafft, wird hier zum Kohlkönig ernannt und darf sich im nächsten Jahr um die Ausrichtung kümmern. Dabei ist es auch ohne diesen Anreiz einfach zu lecker, Pinkelwurst, Kassler und Grünkohl nach einer langen Wanderung zu essen. Oldenburg hat sich nun etwas ganz Besonderes einfallen lassen und verleiht den Grünkohl-Bachelor an der Grünkohl-Akademie: Dieses Erlebnis zählt ohne Frage zu den besten Tipps auf der Städtereise. Eine witzige Idee für Kohltourismus in Oldenburg von der Tourismus und Marketing GmbH.

Quelle: reisenews-online.de
Bild: mike germany (Flickr) Kohltourismus in Oldenbug

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