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Der neue Trend: Übernachten in Iglu-Dörfern

Der neueste Trend für diese Winterferiensaison steht schon fest: Iglu-Dörfer, die mittlerweile in vielen alpinen Skiorten zu finden sind. Wie eine Schneelawine rollt diese neue Urlaubsidee auf uns zu und jedem Besucher erwartet eine unvergessliche Nacht in einer atemberaubenden Schneelandschaft.

Wer hierbei denkt, dass er nachts frieren müsste, liegt falsch, denn die unterschiedlichen Anbieter dieses Schneevergnügens haben sich einige Tricks ausgedacht, so dass man auch im Iglu eine gemütliche Nacht verbringen kann. Egal wie kalt es draußen ist, die Temperatur im Iglu fällt nie unter minus 5 Grad. Experten wissen, dass man diese Temperatur mit einem gut isolierten Bett und einem dicken – auf Extremtemperaturen ausgerichteten – Schlafsack gut aushalten kann. Jedem Gast steht somit ein wettertauglicher Schlafsack und ein Inlet zur Verfügung.

Neben Iglu-Dörfern im Allgäu, im Salzburger Land oder in Graubünden befindet sich ein ganz besonderes auf der Zugspitze. Dort hat man riesige Ballons, die untereinander verbunden sind, zuschneien lassen, so dass ein riesiger Iglukomplex entstanden ist. Die Eishöhlen sind sehr geräumig, dicke Felle liegen auf den Betten und für eine kreative Dekoration an den Wänden ist auch gesorgt. Für Frischverliebte gibt es Schlafsäcke, die man zusammenknoten kann und abends können Pärchen romantisch ein Glas Sekt im hauseigenen Eis-Whirlpool zu sich nehmen.

Wie es zu dieser ausgefallenen Unterbringung kam? Vor einigen Jahren haben sich Skifanatiker direkt an der Piste die ersten Schneeiglus gebaut, um als erste auf der Piste zu sein. Aus dieser Notwendigkeit heraus ist dieser Trend entstanden und lockt jährlich 10.000 Besucher in die eisigen Höhlen.

Quelle: news.de
Bild: m.prinke (Flickr)

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