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Hunde-Sightseeing in Berlin: Die etwas andere Stadtführung

Es ist eine der verrückten Ideen, die nur aus der Hauptstadt Berlin kommen kann: Sightseeing für Hunde ist der neueste Reisetrend, der für Gesprächsstoff sorgt. Von schlauen Stadtführern erfunden, findet sich hier einmal mehr eine echte Marktlücke für Hundebesitzer, die schon sehr urlaubsverwöhnt sind. Und schließlich haben Hunde eben auch andere Interessen als ihre Herrchen und Frauchen, so haben die Touren jede Menge Zulauf.

In Berlin-Kreuzberg werden unter anderem Stadtführungen für Hunde angeboten, besonders neugierige Tiere lieben diese Möglichkeit, einmal neue Gebiete zu erschließen und die Stadt Berlin auf ihre Weise zu erleben. Der Hintergrund seitens der Veranstalter ist, Hunden schöne und interessante Plätze zu zeigen, die das Herrchen an sich bei einer Städtereise nicht aufsuchen würde. Und so geht es vor allem in Parks, Hundegeschäfte und an Gewässer, denn hier gibt es jede Menge zu erleben. Zwei Stunden dauert die Führung für Hunde, natürlich gehört zur Pflicht der menschlichen Begleiter, eine Plastiktüte für die Hinterlassenschaften mitzuführen, ansonsten sind die Spaziergänge unkompliziert.

Auch in Charlottenburg oder Schöneberg gibt es Hundetouren, bevorzugt wird jedoch der Stadtteil Kreuzberg. Natürlich sind auch ein paar Anekdoten für Frauchen und Herrchen dabei, wenn es quer durch die Stadt geht. Schon vor sechs Jahren hatten Veranstalter die Idee für die heute bereits regelmäßigen Ausflüge. Mittlerweile ist man sogar in Bayern nachgezogen und bietet Sightseeing für Hunde. Eine tolle Alternative der Stadtführung für Hundebesitzer und ihre Lieblinge.

Quelle: welt.de
Bild: Nils Wolffson (Flickr)

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