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Hotels in Montreal: Wenig günstige Schlafmöglichkeiten

Montreal ist die quirlige Hauptstadt der französischsprachigen Provinz Québec in Kanada. Die Millionenstadt besticht durch geschäftige Atmosphäre und jugendliches, modisches Flair. Sie vereint Hochhausviertel mit der größten zusammenhängenden Altstadt Nordamerikas. Ob zum Shopping, Sightseeing oder als Ausgangspunkt für eine Erkundungsreise durch Kanadas Wildnis – Montreal ist definitiv eine Reise Wert.

Gerade als Europäer kann man in Montreal ziemlich gut einkaufen, da die Preise für Kleidung und insbesondere auch Schuhe und Lederwaren deutlich unter denen in Europa liegen. Damit auch im Winter munter geshoppt werden kann, es kann dann bis zu -40 Grad werden, gibt es in Montreal die weltgrößte Untergrund- bzw. Indoorstadt. Hier lässt es sich entspannt und klimatisiert auch bei eisigen Temperaturen einkaufen. Die 'Ville Souterraine' verbindet auf über 30 Kilometern wichtige Gebäude und Geschäftskomplexe miteinander und ist an sich schon eine Touristenattraktion. Ist man schon mal in Montreal, sollte man sich natürlich nicht nur in Geschäften aufhalten, sondern auch auf der Promenade am mächtigen St-Lorenz-Strom vorbeischauen. Von da aus kann man dann auch gleich einen Abstecher in die Altstadt machen und sich eine Poutine schmecken lassen. Diese Spezialität aus Québec setzt sich aus Pommes, Käse und Bratensoße zusammen.

Auch wenn vieles in Kanada billiger ist als bei uns, Hotels in Montreal sind teuer. Alle großen Ketten haben eine Filiale in der Stadt, doch wer etwas Günstigeres will, muss lange suchen. Hotelsuchmaschinen wie HRS oder Trivago helfen, die Preise zu vergleichen. Als preisgünstiger Tipp sei hier das YWCA-Hotel genannt. Es ist zwar relativ schmucklos, dafür aber bezahlbar und zentral gelegen. Wer in Montreal noch billiger wohnen will, muss auf eines der Hostels der Stadt ausweichen.

 

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