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Hotel mal ganz anders

Außergewöhnliche Urlaube sind ja eigentlich gar nicht mehr so außergewöhnlich. Abenteuertauchen, Free Climbing und Wildwasser-Rafting stehen an der Tagesordnung. Gewöhnlich wird es meistens nur, wenn es zurück ins Hotel geht, aber auch das muss nicht unbedingt sein. Die Autorin Bettina Kowalewski reiste um die Welt, um die verrücktesten Hotels und Herbergen zu besuchen und einen etwas anderen Reiseführer zu schreiben.

Wer gerne mal in einer Tropfsteinhöhle unter der Erde übernachten möchte, der besucht am Besten das Cave House in Victoria, Australien. In Den Haag kann man auf dem Wasser in recycelten Rettungskapseln einer norwegischen Bohrinsel residieren. Das Capsulehotel ist sicher eines der eher spartanischen Crazy Hotels, aber dafür ist eine Survival-Frühstücksbox im Preis inbegriffen.

Im burgundischen Ouroux sind kurzerhand alte Zirkuswagen zu orientalisch anmutenden Apartements umfunktioniert worden. Die Propeller Island City Lodge in Berlin bietet individuelle, vom Künstler Lars Stroschen geschaffene Übernachtungsmöglichkeiten. Da gibt es das fliegende Bett, den Tempel mit halb offenem Bad oder das auf dem Kopf stehende Zimmer, keiner der 45 Räume gleicht dem anderen.

Kunstvoll wohnen - Die "Propeller Island City Lodge" in Berlin



Die verrückten Hotels gibt es für die verschiedensten Geschmäcker und Geldbörsen. In der Pension Kamerichs gibt es ein Freiluftzimmer mit Himmelsbett und Frühstückstisch ab 35 Euro. In den Sunset Villas auf den Malediven kann man luxuriös ab 2.050 Euro pro Nacht unter dem Meeresspiegel in einer Glaskuppel zwischen den Fischen hausen.

Wer sich bisher für ungewöhnliche Möglichkeiten zu kampieren interessierte, konnte aufwändig danach suchen. Durch den Reiseführer von Bettina Kowalewski ist der gesamte Reisewahnsinn jetzt mit Fotos auf 192 Seiten zusammengefasst.

Zu den Bildern der verrücktesten Übernachtungsmöglichkeiten

Quelle: BRIGITTE Online
Bild: Hilton Maledive Resort

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