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Himalaja hautnah am Annapurna-Massiv

Das Annapurna-Massiv lädt zum Wandern ein und bietet sich gerade als Einsteiger-Berg wunderbar an. Als Lightversion des Himalaja wird die Strecke oft bezeichnet und ist auch unter dem Namen `Applepie Trek` bekannt .Wer hier wandert, bekommt nämlich einen Apfelkuchen serviert. Von Kathmandu, der nepalesischen Hauptstadt aus geht es rund 200 Kilometer zum Startpunkt einer Wanderung hin. Etwa zehn Tage dauert der Anstieg. Dabei wollen die Teilnehmer der Wanderung aus ganz verschiedenen Gründen den Himalaja besteigen.

Bei diesem Aktivurlaub geht es über den so genannten Thorong La, dieser Pass ist der am höchsten gelegene begehbare Pass des gesamten Globus. Wer hier wandert, kann den Annapurna I erspähen, der als gefährlichster Berg der Welt gehandelt wird. Wer ihn besteigen will, hat eine 50 prozentige Chance, zu überleben. Auch den Tilichs Lake kann man bewundern, wenn man den Thorong La begeht. Hier findet man den See als höchstgelegenen der Erde. Auch wollen Reisende mitunter das so genannte `Shangri-La` finden, als Paradies des Ursprungs bekannt.

Irgendwo zwischen den Bergmassiven soll es liegen. Besonders und einzigartig jedoch ist die Stille und Entschleunigung des Alltags, die hier passiert. Neben Wasserfällen verläuft der Marsch an wahnsinnig grünen Reisterrassen vorbei. Nachdem man dieses subtropische Klima passiert hat, wird man durch dichte Eichenwälder wandern. In Nepal muss außerdem ständig mit dem Wechsel der Höhen gerechnet werden. Ein Aktivurlaub dieser Art ist in jedem Fall eine einzigartige Erfahrung und die Wanderung im Annapurna Massiv ein Himalaja für Einsteiger.

Quelle: morgenpost.de
Bild: Vera & Jean-Christophe (Flickr)

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