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Hamburg: Eigene Anreise mit dem Wagen

Die Hansestadt Hamburg ist ein attraktives Reiseziel, noch günstiger wird ein Besuch in der Stadt mit dem größten deutschen Hafen, wenn man die Anreise mit dem eigenen PKW oder mit der Deutschen Bahn organisiert.

Über den Jungfernstieg schlendern, nachts durch das Vergnügungsviertel von St. Pauli schlendern und am nächsten Morgen im berühmten Hotel Atlantik, in dem Udo Lindenberg seit Jahren zum Inventar gehört frühstücken? Hamburg ist eine der attraktivsten deutschen Großstädten, die sich dank günstiger Verkehrsanbindung auch gut erreichen lässt, wenn man die Anreise in die Hansestadt selbst organisiert.

Denn ähnlich wie in München oder Köln liegt der Flughafen der Hansestadt verkehrstechnisch eher ungünstig. Der Transfer vom Flughafen zum Hauptbahnhof im Bus ist langwierig und unbequem. Außerdem sind viele Hotels auf Touristen, die mit dem eigenen PKW anreisen gut eingestellt und halten zahlreiche Parkplätze bereit. In jeder deutschen Großstadt und natürlich auch in Hamburg ein notorisch knappes und teures Gut.

Trotzdem sollte man in Hamburg bei eigener Anreise eines beachten: Der Elbtunnel ist ein echtes Nadelöhr, hier stauen sich die PKWs oft lange. Deshalb empfiehlt es sich die Anreise auf ein Wochenende zu legen und möglichst eine ganze Woche in der Hansestadt zu bleiben. So entgeht man den vielen LKWs, die bedingt durch den Hafen nach Hamburg drängen und kann neben der einzigartigen Museenlandschaft von Hamburg auch den hohen Erholungswert der Stadt an der Alster genießen. Und das bei der eigenen Anreise nach Hamburg gesparte Geld sinnvoller investieren als in Flughafengebühren oder überteuerte Bahntickets.

Bild: Peter Kirchhoff/pixelio.de

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