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Günstig Sightseeing mit Linienbussen

Günstig Sightseeing zu betreiben in den Metropolen der Welt, das ist gar nicht so schwierig, wie man vielleicht denken möchte. Die Hotelpreise sind stark gesunken und es gibt noch andere Möglichkeiten sich preiswert aus der Affäre zu ziehen. So bieten sich öffentliche Verkehrsmittel an, die Stadt günstig und unproblematisch zu erkunden. In vielen Großstädten gibt es Buslinien, die praktisch direkt an jeder größeren Sehenswürdigkeit anhalten. Und die Fahrten mit diesen Bussen sind zudem noch sehr billig.

In Berlin zum Beispiel fährt die Linie 100 zwischen Alexanderplatz und Bahnhof Zoo. Die Fahrt kostet lediglich 2,30 Euro und der Bus fährt vorbei am Brandenburger Tor, Reichstag und Siegessäule. Natürlich kann man an diesen Hotspots aussteigen und sich ganz in Ruhe dort umschauen. Man steigt dann einfach in einen späteren Bus wieder zu.

In Rom fährt man mit der Buslinie H durch die Stadt und gewinnt so einen hervorragenden Überblick. An der Stazione Termini steigt man am besten ein, von wo aus es vorbei geht an der Piazza Venzia über die Brücke Ponte Garibaldi. Dort hat man einen tollen Blick über den Vatikan. Die Linie H endet in Trastevere, ein schöner Stadtteil der ewigen Stadt, den man dann zu Fuß erkunden sollte.

Auch in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires kann man mit dem Bus sehr gut Sightseeing betreiben. Man steigt dort in den Bus der Linie 152 und fährt damit durch den bunten Stadtteil La Boca, wo man mit etwas Glück Flamenco-Tänze auf dem Plätzen beobachten kann. Weiter geht es dann vorbei am Präsidentenpalast, Plaza de Mayo, Kavanagh Building und der Prachtstraße Avenida 9 de Julio.

Quelle: bild.de
Bild: versae (Flickr)

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