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Great Lakes bestechen mit einzigartigem Tourismusangebot!

Zwischen November und März herrschen bei den Great Lakes an den US-kanadischen Grenzen kontinuierlich Minusgrade, die zu einem Boom des Wintertourismus führen. Die Palette an möglichen Outdoor-Aktivitäten ist so lang, dass wirklich für jedermann etwas dabei ist. Darüber hinaus besticht die Gegend mit einer sagenhaft unberührten Natur und die Menschen, die vor Ort leben, strahlen eine inmense Warmherzigkeit und Gelassenheit aus, so dass man den Urlaub voll uns ganz genießen kann.

Alle fünf Seen, der Lake Superior, der Lake Michigan, der Lake Huro, der Lake Erie und der Lake Ontario, sind im Winter komplett zugefroren und eine sechs Meter dicke Eisschicht ermöglicht es, einen Teil des normalen Lebens auf den See zu verlagern. So werden beispielsweise die sogenannten 'Ice Roads' eingerichtet, die eine Überfahrt mit dem Auto ermöglichen. Manche Eisfischer bauen sogar kleine Hütten auf dem See, in denen sie und ihre Schlitten Platz finden. Dort leben sie dann einige Monate.

Das Gebiet um die Great Lakes, das das größte Süßwasserresevoir nach den Polkappen darstellt, ermöglicht viele Formen des Trekkings, man kann durch die Schneelandschaft reiten oder mit einem Motorschlitten durch den Pulverschnee sausen. Mit Schneeschuhen aus geflochtenem Bast ist es darüber hinaus möglich, das traditionelle Einwandern einmal auszuprobieren. Die Menschen, die vor Ort in der Mitte Nordamerikas leben, stehen immer gerne mit Rat und Tat bereit und wenn man Glück habt, wird man abends zu der lokalen Spezialität 'Whitefish' eingeladen.

Quelle: welt.de
Bild: John Picken (Flickr)

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