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Geysiere, Fjorde, Wasserfälle: Im Galopp durch Islands Naturschönheiten

Island - Das Land der Gegensätze, Überraschungen und Geheimnisse! Naturfreunde und Abenteuerlustige erwarten hier ein erfrischendes Gemisch aus Frost und Feuer, Bergen und Wüsten, Lava und Meer.

Genau diese Vielfalt und die abwechslungsreiche Landschaft ziehen jedes Jahr Tausende von Touristen nach Island. Und die meisten von ihnen wollen die kleine Insel, die kaum größer als die Schweiz ist, vom Sattel aus erobern: Die robusten und gutmütigen Islandpferde, die nur hier gezüchtet werden, sind das ideale Fortbewegungsmittel für ausgedehnte Reitwandertouren durch die atemberaubend schöne Natur.

Die Isländer sind zu Recht stolz auf ihre hübschen Tiere. In der Tat ist das Einführen von Pferden in Island verboten! Islandponys sind robust und kommen trittsicher auf jeder Bodenart gut zurecht. Die Gangart "Tölt", die viele Islandpferde beherrschen, ist für Reiter sehr angenehm und hat wesentlich zur Beliebtheit und Verbreitung der temperamentvollen Tiere beigetragen.

Ob es dann im wilden Galopp in die rauen Gefilde der Lava- und Geröllwüsten der Isländischen Highlands geht, durch liebliches Farmland und vorbei an versteckten, mächtigen Wasserfällen getrabt wird oder nur kurze Ausritte von einem der vielen Reitzentren des Landes geplant werden: Reiten in Island ist immer ein einzigartiges Abenteuer wert! Und Abends kann man sich dann bei gemütlichem Kaminfeuer und einem heißen Tee in einem der liebevoll renovierten, rustikalen Unterkünfte von dem sportlichen Vergnügen ausgiebig erholen.

Das Land ist vor allem für seine heißen Quellen, Geysire und die brodelnden, dampfenden Löcher bekannt, die den Blick ins tiefste Innere der glühenden Erde gewähren. Hier kann die wundervolle Kraft von Feuer und Eis vom Sattel aus hautnah miterlebt werden! Im Süden finden sich ausgedehnte Weiden entlang breiter, schwarzer Strände und daneben riesige Gletscher, deren Zungen fast bis ins Meer reichen. Die Freiheit von Pferd und Reiter wird hier nur durch die Gezeiten begrenzt…

Steile Basaltplateaus prägen dagegen den Osten Islands, in die sich tiefe Fjorde und enge Gebirgstäler gegraben haben. Den Eyjafjörður, der längste Fjord des Landes, gilt es im Norden zu entdecken, ehe es den Pferdenarr auf dem Ponyrücken immer weiter in die fjorddurchzogene, einsame Küstenlandschaft des Nordwestens hineinzieht - vielleicht, um dem einzigartigen Erlebnis des Pferdeabtriebs einer freilaufenden Islandpferdeherde beizuwohnen…

Quelle: faz.net, abbi-island.is
Bild: www.herridarholl.is

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