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Safari aus der Vogelperspektive: Namibia, Tansania und Kenia laden ein

Mit einer Reise nach Afrika erfüllen sich viele Reisende den Traum nach Abenteuer und Wildnis. Die unendlichen Savannenlandschaften des Kontinents erfüllen diese Sehnsüchte der Urlauber. Einen ganz besonderen Trend stellen in den letzten Jahren Safaris aus der Luft dar. In kleinen Cessna-Maschinen können Afrikafreunde die Tier- und Naturwelt erkunden – besonders in Tansania, Kenia und Namibia gibt es viele Anbieter dieser Erkundungsreise aus der Vogelperspektive!

In Tansania sind es die Weiten der Masai Mara Landschaft, die die Gäste der unterschiedlichen Dschungel-Lodges überfliegen können, um so auf den Spuren der unzähligen Tierherden bleiben zu können. Die kleinen Maschinen sind für recht kleine Besuchergruppen ausgelegt, es handelt sich also um ein recht exklusives Vergnügen!

Der afrikanische Reiseveranstalter e-kolumbus bietet darüber hinaus Safariflüge in Kenia an – 'Out of Africa' heißt dieser Flugspass. Während einer achttägigen Reise werden die Urlauber von Mombasa aus zum Tsavo West und Amboseli Nationalpark bis in die Serengeti gebracht. Die Übernachtungen finden sozusagen auf der Strecke statt, in luxuriösen Zeltstädten. Dieser Luxus hat aber auch seinen Preis: Für knapp drei Tausend Euro können Afrikainteressierte sich diesen Afrikatraum erfüllen.

In Namibia wird es noch ein wenig teurer: Für knapp 4000 Euro können Passagiere die älteste Wüste, die Namib-Wüste, betrachten und die weltbekannte Farbintensität ihrer Dünen bestaunen. Die achttägige Reise, die in der Wüste beginnt, geht weiter in die Damara-Berglandschaft, wo man indigene Feldgravuren aus der Luft erkennen kann bis hin zum Ethosha Nationalpark, wo das Flugzeug gegen einen Geländejeep eingetauscht wird.

Quelle: reisenews-online.de
Bild: Rui Ornelas (Flickr)

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