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Facettenreiches Kenia

Der indische Ozean lockt mit Badewannen-Temperatur und Traumstränden, massive Bergketten wollen bestiegen und die unberührte Natur will entdeckt werden – das ostafrikanische Kenia hat vielerlei zu bieten.

Wo sonst auf der Welt kann man Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum bewundern? Die berühmten Tierschutzgebiete im Südosten des Landes ermöglichen dem Besucher fantastische Einblicke in die Lebenswelten von Giraffen, Elefanten & Co. Die Hauptstadt Nairobi ist ein guter Ausgangspunkt für eine Erlebnis-Reise beispielsweise in den Nairobi National Park. Hier vor der faszinierenden Bergkulisse des Kilimandscharos, sind allerhand Wildtiere bei einer Safari zu bewundern. Im Masia-Mara-Reservat, dem nördlichen Ausläufer der Serengeti, sind weitere Naturschauspiele zu erleben. Während der Trockenzeit ziehen hier riesige Tierherden über die weiten Graslandebenen, ein atemberaubender Anblick wird hier dem Urlauber geboten.

Ein weiteres Highlight Kenias ist das beeindruckende Vulkanmassiv rund um Mount Kenya. Der höchste Berg liegt bei 5199 Metern und wird nur von erfahrenen Bergsteigern gemeistert - aber allein der Anblick begeistert. In der Umgebung des Massivs liegen der Meru National Park, in dessen Buschlandschaft man besonders gut Löwen und Geparden beobachten kann, und der Aberdares National Park mit wilder Berglandschaft und riesigen Wasserfällen, die zum baden einladen.

Für Urlauber, die noch mehr Abkühlung möchten, bietet sich die Küstenstadt Mombasa an, wo sich von Nord bis Süd ein weißer Sandstrand an den nächsten reiht. Weitere Palmstrände und sogar Mangrovenwälder sind im Norden der kenianischen Küste, im Lamu-Archipel zu finden. Die Altstadt von Lamu ist auch noch einen Besuch wert, sie lockt mit historischem Ambiente und zählt zudem zum Unesco-Weltkulturerbe.

Quelle: reisenews-online.de
Bild: Ulla Trampert (Pixelio)

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