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Eindrucksvolle Reise ins Land der Mayas und Azteken: Luxus pur und die Vielfalt Mexikos erleben

Mexiko wirkt wie ein Magnet auf jene Besucher, die das einst von indigenen Hochkulturen besiedelte Land, bereisen. Prachtvolle Monumente, wo vor langer Zeit Kulturen der Teotihuacán, der Zapoteken oder der Maya anzutreffen waren, sind Ziel all derjenigen die sich vom Zauber ihrer Plätze, Tempel und Pyramidenbauten beeindrucken lassen. Neben Weltenbummlern und Ruck-Sack-Reisenden zieht es vor allem auch gut betuchte Urlauber an. Denn inmitten der sagenumwobenen Welt der Mayas und Azteken bietet Mexiko einen unvergesslichen Aufenthalt, durch feinste Sandstrände in paradiesischer Kulisse, kulinarischer Spezialitäten und luxuriöser Hotelanlagen die zur Erholung einladen.

Baja California: San José del Cabo, Cabo San Lucas

Das erste Strandparadies gibt es schon am Fuß der Baja California. In den 80er Jahren entstanden hier traumhafte Feriendomizile, die die südliche Halbinsel zu einem beliebten Reiseziel im Luxussegment machen. Während die Partylaune im Norden noch bis zur Schwesterstadt San Lucas reicht, gehen es die Bewohner in San José vergleichsweise ruhig an. Besonders frisch Verheiratete und all jene, die das authentische Mexiko suchen, entscheiden sich für die Kolonialstadt am Golf von Kalifornien. Beim Dösen in einer abgelegenen Bucht oder Beachcombing am perlweißen Strand gehen Urlauber auch außerhalb der Hotelanlage ihren individuellen Vorlieben nach. Mittags ist der Plaza Mijares ideal für eine Siesta bevor es weitergeht zum Bummel auf dem Marktplatz. Der rauschende Höhepunkt der Stadttour: Ein Abstecher zum Arroyo San Jose Wasserfall nahe der östlichen Ortsgrenze. Weiter östlich gibt es zahlreiche Fischgründe wie etwa am Strand von La Playita.

Zum Schwimmen und Surfen geht es in die tiefblaue See vom Zipper’s Beach. Es sind vor allem diese meeresnahen Ausflugsziele, die das ehemalige Fischerdorf San José zu einem abwechslungsreichen Urlaubsort machen. Was nur wenige wissen: Das kleine Fischerdorf "am Ende der Welt" war ursprünglich eine Piratenhochburg.

Zentralmexiko: Mexiko City

In der schillernden Hauptstadtmetropole Mexiko City reiben sich Erste und Dritte Welt und verschmelzen im Kulturmix aus indigenen und spanischen Elementen. Während im alten Mexiko bis zum Morgengrauen Mariachi Gruppen spielend umherziehen und schmucke Bauwerke wie die Catedral Metropolitana das Stadtbild prägen, wird schon eifrig am neuen Mexiko gebaut. Das präsentiert sich mit edlen Einkaufspassagen, Designerboutiquen, komfortablen Wellnesshotels und schicken Restaurants wie dem "Reforma 500" im "Four Seasons". Erst auf dem Torre Latino, einem der höchsten Gebäude der Stadt, erblickt man bei Sonnenuntergang die ganze Schönheit Mexikos und taucht in ein farbenprächtiges Häusermeer.

Ob zum Zeitvertreib oder Vergnügen: Auch für anspruchsvolle Urlauber gibt es hier attraktive Freizeitangebote, denn die weitläufigen Plätze der Stadt sind voller Möglichkeiten. Die Mexikaner nutzen sie häufig für lokaltypische Feste. Wer kann, sollte Ende März unbedingt das historische Stadtfest Festival de México auf dem Zócalo besuchen und sich die Auftritte der internationalen Bands und Künstler ansehen. Direktor José Areán möchte "dem größtmöglichen Publikum das Beste bieten" und setzt neben hochkarätigen Stars auch auf eine breite Palette aus kulinarischen Angeboten.

Wer sich einmal aufmacht, die Hauptadern und Gassen der Metropole zu erkunden, merkt schnell, dass sie mit vielen kleinen grünen Oasen gesegnet ist. Besonders eindrucksvoll: Der von Kanälen durchzogene Parque Ecológico de Xochimilco. Wenn an Bord einer bunten Barke eine Händlerin ihre Blumenkörbchen verteilt, ruht das hektische Großstadtleben für einen Moment. Etwas außerhalb gibt es mit dem Parque Cultural y Recreativo Desierto de los Leonessogar ein ganzes Naturreservat, das über Hügel und Bächlein durch kleine Eichen- und Kiefernwälder führt. Für Sportliche gibt es im Nationalpark einen Mountainbike-Trail entlang einer 28 Kilometer langen Canyon-Strecke.

Ostküste: Playa del Carmen

An der Playa del Carmen, nur wenige Kilometer vom kubanischen Festland entfernt, kommt Karibik-Stimmung auf. Der puderweiße Sand, die tropische Urwaldfauna und das tiefblaue Wasser machen den Strand zu einem der schönsten weltweit und gelten als der Geheimtipp für Mexiko-Urlauber.

Für eine angenehme Unterkunft ist gesorgt. In die indigene Dschungelfauna wurden luxuriöse Hotellandschaften mit umfangreichen Komfortstufen eingebettet. In Deutschland gibt es mit Reiseveranstaltern wie gernreisen.de schon die ersten Anbieter, die Luxushotels und Luxusreisen in dieser Region vermitteln. Die Zimmer im Condo-Stil sind der ideale Ausgangspunkt, um den Urwald von seiner angenehmen Seite kennenzulernen. Abenteuerlustige begeben sich auf Dschungeltour oder besichtigen das nahgelegene Biosphärenreservat. Doch Playa del Carmen bietet noch viel mehr. In mineralreichen Gewässern, die von Vulkangestein genährt werden, sind hier im Laufe der Zeit viele heiße Quellen entstanden. Erholungsuchende können sich hier auch außerhalb der typisch mexikanischen Spas mitten in der Natur entspannen.

Doch der kulturelle Höhepunkt jeder Mexikoreise ist und bleibt der Besuch einer Inka-Pyramide. Wer in Playa del Carmen ist, sollte unbedingt die Inka-Vermächtnisse von Chichén Itzá besichtigen. In nur 2,5 Autostunden erreicht man den Ort über die Westroute. Von hier aus leiten Touristenführer die Besucher durch die Ruinen der alten Inkastadt. Zum Zentrum geht es über einen gepflasterten Weg, der an Säulen und Steinplattformen entlangführt. Dort ragt die Pyramide des Kukulcán, die zu ihrer Zeit Festung und Tempel war, 30 Meter aus dem Boden heraus. Jahrhundertealt thront sie dort noch immer als Wahrzeichen mexikanischer Baukunst.

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