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Die Osterinsel: Faszinierendes Reiseziel im Südpazifik

Die wunderschöne, exotische Insel ermöglicht einen völligen Ausstieg aus dem Alltag. Wer eine Reise auf die Osterinsel unternimmt, ist geografisch am weitesten entfernt und wird auch als Nabel der Welt bezeichnet. Wer hier landet, hat das Gefühl, auf dem äußersten Rand der Erde Platz zu nehmen. Die Entfernung von Santiago de Chile sind noch einmal 4000 Kilometer über das Wasser, weit und breit ist nur Natur zu sehen. Besiedelt wurde die Insel einst von den Marquesas aus Polynesien, die jedoch ebenfalls 4000 Kilometer entfernt liegen.

Europäer stießen erst im Jahre 1722 mit holländischer Besatzung auf dieses Land. Diese Ankunft ereignete sich an Ostern, weswegen die Insel so benannt wurde. Berühmt und schon damals berüchtigt waren die mysteriösen Steinfiguren, die die Insel später weltbekannt machen sollten. In diesen Gefilden gibt es die sauberste Luft der ganzen Welt. Auf dem kleinen Flughafen findet sich ein hölzerner Bungalow, die einzige Siedlung befindet sich am Hafen von Hanga Roa. Ganz neu ist das örtliche Luxushotel namens 'Posada Mike Rapu'. Seither buchen auch Reisende mit gehobenem Anspruch ihre Urlaubsreise auf die Osterinsel.

Beeindruckend ist das blaugrüne Meer und die grünen Wiesen an Land. Am Ufer findet sich Vulkanstein, eine Idylle wie man sie auf der Welt nur an besonderen Orten findet. Fernreisen sind immer aufregend, doch hier am Nabel der Welt wird eines klar: Ein Urlaub auf der Osterinsel ist etwas ganz Besonderes.

Quelle: diepresse.com
Bild: Toni Heim (Flickr)

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