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Die Kapverdischen Inseln: Weiße Sandstrände und Vulkanlandschaften

Die Kapverdischen Inseln gelten noch immer als Geheimtipp und überzeugen ihre Liebhaber mit Authentizität und Ursprünglichkeit. Das 15 Inseln umfassende Archipel liegt im Atlantik; 460 Kilometer vor der Küste des westafrikanischen Landes Senegal und lockt interessierte Individualtouristen mit zahlreichen Naturschönheiten und Einblicken in eine fremde Kultur. Die Menschen auf den Kapverdischen Inseln haben ihre eigene Kreolkultur entwickelt und diese Kombination aus europäischen, karibischen und afrikanischen Einflüssen lässt sich in allen Bereichen des täglichen Lebens erkennen.

Jeder der eine der neun bewohnten Inseln jemals besucht hat, kehrt fasziniert zurück und möchte immer wiederkommen. Die langen Sandstrände, die vulkanischen Berge und diese exotische Kreolkultur lassen bekannte Karibikträume und bisherige Aufenthalte auf den balearischen Inseln verblassen. Die Kapverdischen Inseln strahlen einen ganz besonderen Charme aus, der durch die lokale Musik, die Sehnsucht, Wehmut und Melancholie ausstrahlt, noch unterstützt wird. Die Musik transportiert Wissen vergangener Tage und ist wichtiger Bestandteil der lokalen Identität. Die wohl bekannteste Künstlerin der Insel ist Césaria Evora, eine Sängerin, die Weltkarriere gemacht hat.

Um einen ruhigen Strandurlaub zu verbingen, sind die Inseln Sal und Boa Vista zu empfehlen. Hier findet man kilometerlange weiße Sandstrände, die man oftmals ganz für sich alleine hat, denn der Massentourismus ist noch auf keiner der Inseln eingekehrt. Wer mehr auf Action und Bewegung im Urlaub aus ist, der sollte die Inseln Santa Antoa, Fogo und Brava besuchen. Die faszinierenden Vulkanlandschaften mit Lavagestein laden zu aufregenden Wanderungen ein.

Quelle: come-on.de
Bild: IDS.photos (Flickr)

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