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Minneapolis und St. Paul sind die kältesten US-Städte

Die kältesten Metropolen der USA sind Minneapolis und St. Paul: Hier wird es kälter als sonst nirgendwo in den Vereinigten Staaten, alleine deswegen sind die Städte ein paar Zeilen wert. Hier trotzt man dem Winter auf besondere Weise, der sein Eisgesicht in jedem Jahr wieder von der besten Seite zeigt. Hier ist Eisfischen eines der beliebtesten Hobbies während der kalten Zeit aber auch das Shoppen in beheizten Einkaufscentern ist hier jederzeit möglich, sogar die Fußgängerbrücken werden beheizt.

Wer jedoch auf der anderen Seite Lust auf das Fahren mit dem Snowmobil hat, kann dies hier auch tun, immerhin handelt es sich bei den beiden Metropolen mit den höchsten Minustemperaturen um echte Superlativstädte Nordamerikas. Beide Orte liegen im Bundesstaat Minnesota und rund 600 Kilometer über Chicago. Sie überzeugen durch ein großes Angebot an Wintersport und bieten für viele Besucher von Städtereisen eine große Auswahl an Möglichkeiten.

Dabei muss man sich auf saftige Temperaturen einstellen, denn für die Einheimischen sind 24 Grad minus nicht gerade kalt. Minneapolis ist nur rund 15 Kilometer von St. Paul entfernt, die beiden so genannten Twin Cities verzeichnen ähnlich krasse Temperaturen und nutzen dies heute als Werbung. Wer einmal eine moderne Stadt mit unglaublicher Kälte besuchen möchte, ist in Minneapolis und St. Paul genau richtig: Shoppen im Warmen oder Sport in der Kälte.

Quelle: welt.de
Bild: Kevin Jack (Flickr)

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