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Der Olympic National Park: Einer der schönsten Orte in den USA

Der amerikanische 'Olympic National Park' kommt wahrscheinlich dem Olymp der Götter sehr nahe. Hier eröffnet sich dem Besucher ein unglaubliches Naturschauspiel an einem der schönsten Orte der Vereinigten Staaten von Amerika. Er erstreckt sich über eine Halbinsel im Pazifik, die sich am Westrand der Bundesstaaten ins Meer hineinschlängelt. Laut Reisenews befinden sich auf rund 350.000 Hektar eine atemberaubende Natur, deren Vielfalt in dieser Region einzigartig ist. Da sind zum Einen eisige Berggipfel zu finden, woraus einige der vielen kleinen Flüsse und Gletscherseen entstehen. Doch auch grüne Wiesen sind hier zuhauf vorhanden, neben dem anderen Extrem: Den Klippen, die von Nebel umhüllt daliegen.

Hier gibt es noch viele Lachse, die sich zum Laichen in diese Region zurückziehen, sie zeugen von einer unberührten Natur, deren Ökosystem noch funktioniert. Auch finden sich im Olympic National Park verschiedene Baumarten, wie zum Beispiel viele hohe Fichten und Tannen. Die Regenwolken, die über dem Ozean entstehen, sorgen für ein stets mildes Klima und bringen Schnee und Regen in den Nationalpark im Pazifik. Es fällt sogar unglaublich viel Schnee, mehr als man denken könnte: Rund 3400 mm im Inneren des Landes, auch in der Nähe des Mount Olympus gibt es immer viel Niederschlag.

Für einen Urlaub im Nationalpark wird nur einmal Eintritt bezahlt, doch die Besucher können sich die verschiedensten Landschaften ansehen. Ob Regenwald oder Strand, Berge oder Täler: Hier im Olympic National Park sind diese Gegensätze noch lange kein Widerspruch.

Quelle: nationalgeographic.de
Bild: ((brian)) (Flickr)

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