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Der Blue Ridge Parkway ist Freiheit pur für Biker

Wer mit einer Indian durch den Blue Ridge Parkway fährt, kann das pure Gefühl der Freiheit nachvollziehen, die einem gleichzeitig mit dem Wind um die Ohren weht. Es ist rund 75 Jahre her, da wurde der Parkway in den USA angelegt und zieht seit jeher die Aufmerksamkeit leidenschaftlicher Biker auf sich.

Das berühmte Tal zwischen den Blue Ridge Mountains und den im Westen von North Carolina gelegenen Allegheny Mountains kennen viele Amerikaurlauber, genannt haben es die Shawnee-Indianer `Shenandoah`. Morgens liegt oft ein blauer Nebel über den Wäldern, alles scheint wie verzaubert. Den Namen `Blue Ridge` bekam der Gebirgszug jedoch gerade aus diesem Grund, denn die Farben sind in diesem Landstrich überaus intensiv und beeindruckend.

Der Parkway existiert nun seit 1935 und ist rund 755 Kilometer lang. Gerade wegen der grandiosen Aussichten und den vielen Kurven bietet sich die Strecke geradezu an für einen Aktivurlaub, um intensiv von Motorradfahrern erfahren zu werden. Nicht zuletzt deswegen treten viele Urlauber ihre Fernreisen gen North Carolina an, um das Eldorado voll auszukosten.

Besonders unvergesslich wird es dann, wenn man eine Indian vor Ort von einem Motorradunternehmen mietet und mit dieser die Strecke abfährt. Als härtester Konkurrent der berühmten Harley Davidson ist das Unternehmen Indian ebenfalls ein Hersteller von Fahrzeug-Mythen. Spätestens auf dem Parkway lernen auch unerfahrene Biker das richtige Kurvenfahren, Motorradfans aus der ganzen Welt kommen extra hier her, um sich auszuprobieren. Schließlich ist das Fahren auf einer Indian durch den Blue Ridge Parkway eines der tollsten Eindrücke, die sich hier erleben lassen.

Quelle: welt.de
Bild: abi.bhattachan (Flickr)

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