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Das Viertel Lavapiés: Madrid einmal anders erleben!

Madrid, die Hauptstadt Spaniens, liegt im Herzen des Landes und stellt den Dreh- und Angelpunkt der Regierung, der Gesellschaft und der Wirtschaft dar. Jahr für Jahr kommen auch viele Touristen in die kastilische Hochebene, um das bunte Treiben der Stadt auf sich wirken zu lassen und die unterschiedlichen Vierteln zu erkunden. Das multikulturelle Miteinander und die Vielfalt an Farben, Gerüchen und Sprachen fasziniert dabei am meisten.

Der klassische Madridbesuch beginnt im Zentrum der Stadt; hier befinden sich alle bekannten touristischen Sehenswürdigkeiten. Über den Plaza Mayor gelangt man zum Prado und zur Puerta del Sol, wo sich offiziell die Mitte Spaniens befindet und wo alle sechs großen Nationalstraßen beginnen. Doch wer Madrid wirklich kennenlernen möchte, der sollte seinen Blick weiter schweifen lassen und entlegene Viertel besuchen. Ein wenig abseits von all dem Tourismustrubel lassen sich interessante Ecken finden, die viel über die Stadt verraten.

Nur 15 Minuten vom Zentrum entfernt befindet sich beispielsweise das Viertel Lavapiés. Mit seinen kleinen Gassen und unzähligen Cafés und Künstlerateliers bietet es dem Besucher einen ganz besonderen Einblick in das Leben der Menschen in Madrid. Früher galt das in der alten Unterstadt gelegene Viertel als brisanter Ort, wo raue Begegnungen auf den Besucher warteten, doch mit der Zeit hat sich dieser Stadtteil im Süden zu einem beliebten und sicheren Ort für Touristen entwickelt. Es lohnt sich also, den auf die Mitte der Stadt gerichteten Blick zu erweitern und in die Vielfalt der Stadt einzutauchen.

Quelle: stern.de
Bild: Fernando García (Flickr)

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