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FOTOS: Top 10-Liste der giftigsten Tiere der Welt

Die Welt der Tiere ist vielfältig - viele sind sind sehr schön anzusehen, manche sind unglaublich hässlich. Die meisten Tiere sind harmlos. Und andere sind gefährlich. Oder hochgiftg.

Die giftigsten aller Tiere leben in Australien, aber weltweit gibt es noch mehr von ihnen - wir haben Ihnen eine Liste mit den giftigsten Tieren der Welt zusammen gestellt.

Ob Seewespe, Seeschlange oder Pfeilgiftfrosch - diese Tiere bringen den Tod!

Fotos: Twitter

Die Krustenanemone
Es sind die Palythoa-Arten der Krustenanemone, die tödlich sein können. Sie tragen das Gift Palytoxin in sich und es genügen geringste Mengen, um den Tod hervor zu rufen. Die Anzeichen einer Vergiftung sind Erbrechen, starker Schüttelfrost und darauf folgend Muskellähmungen. Die Ureinwohner von Hawaii machten sich das Gift Palytoxin zunutze und nutzten es als Speergift.

Die Seewespe
Auf lateinisch heißt sie "Chironex fleckeri", das bedeutet so viel wie die "mordende Hand": Die Seewespe lebt in Australien und mit ihren bis zu drei Meter langen Tentakeln, die mit Tausenden von Nesselzellen besetzt sind, kann sie die Haut ihres Opfers wegätzen. Das Gift einer einzigen Seewespe reicht aus, um bis zu 250 Menschen zu töten. Ihr Gift greift das Nervensystem an und führt zu Muskel- und Atemlähmung und damit letztlich - innerhalb weniger Minuten - zum Herzstillstand.

Die Seewespe
Auf lateinisch heißt sie "Chironex fleckeri", das bedeutet so viel wie die "mordende Hand": Die Seewespe lebt in Australien und mit ihren bis zu drei Meter langen Tentakeln, die mit Tausenden von Nesselzellen besetzt sind, kann sie die Haut ihres Opfers wegätzen. Das Gift einer einzigen Seewespe reicht aus, um bis zu 250 Menschen zu töten. Ihr Gift greift das Nervensystem an und führt zu Muskel- und Atemlähmung und damit letztlich - innerhalb weniger Minuten - zum Herzstillstand.

Der Pfeilgiftfrosch
Der Pfeilgiftfrosch ist mit seinen rund 130 Unterarten in den den Urwäldern von Süd- und Mittelamerika zu Hause und er ist der giftigste Frosch der Welt. Seinen Namen hat er bekommen, weil die Ureinwohnern Kolumbiens und Panamas ihre Pfeile mit dem hochgiftigen Sekret versahen. Das Gift tötet innerhalb von Minuten, auf Muskel- und Atemlähmungen folgt der Herzstillstand beim Opfer.

Die Blauringkrake
Die Blauringkrake trägt, wenn sie erregt ist, am Körper leuchtend blaue Ringe. Normalerweise ist die Hautfarbe eher unauffällig, blass und braun. Der Kraken verteilt sein Gift über Bisse und der Speichel ist hochgiftg. Das Opfer erstickt langsam und qualvoll nach mehreren Stunden - bei vollem Bewusstsein. Und: Es gibt bisher kein Gegengift!

Der Steinfisch
Er ist perfekt getarnt und sieht aus wie ein Stein: Der Steinfisch ist über und über mit warzigen Drüsen überzogen. Tauchern wird dies oft zum Verhängnis: Berührt man den starr verharrenden Fisch versehentlich, dann schnappt er zu. Seine Stacheln können auch Kleidung und feste Badeschuhe durchstechen und injizieren das Gift. Die Folgen sind Blutdruckabfall, Kammerflimmern und Lähmungen.

Der Steinfisch
Er ist perfekt getarnt und sieht aus wie ein Stein: Der Steinfisch ist über und über mit warzigen Drüsen überzogen. Tauchern wird dies oft zum Verhängnis: Berührt man den starr verharrenden Fisch versehentlich, dann schnappt er zu. Seine Stacheln können auch Kleidung und feste Badeschuhe durchstechen und injizieren das Gift. Die Folgen sind Blutdruckabfall, Kammerflimmern und Lähmungen.

Der Gelbe Mittelmeerskorpion
Das Gift des Gelben Mittelmeerskorpions, der seine Heimat in der Türkei, in Arabien und in Nordafrika hat, ist bis zu 18-mal wirksamer als Zyankali. Der Skorpion gilt als sehr angriffslustig, sein Gift verteilt er über seinen Stachel.

Die Kegelschnecke
Sie haben schön gemusterte Gehäuse und sind deshalb bei Sammlern begehrt. Aber nur ein Tropfen des Giftes der Kegelschnecke kann bis zu 20 Menschen zu töten. Die langsamen Schnecken fügen ihren Opfern furchtbare Schmerzen zu, es kommt zu Seh- und Atemstörungen sowie zu Muskellähmungen.

Die Dubois’ Seeschlange
Sie ist die giftigste Seeschlange der Welt - und besonders heimtückisch ist, dass man den Biss zunächst gar nicht wahrnimmt. Erst eine halbe Stunde später hat das Opfer erst einen trockenen Hals, dann Übelkeitserscheinungen und später Muskellähmungen in Armen und Beinen. Erreicht die Lähmung den Brustbereich, setzt auch die Atmung aus. Der Tod tritt nach frühestens acht Stunden ein, es kann aber auch bis zu drei Tagen dauern.

Der Inland-Taipan
Der Inland-Taipan, oder auch die "Schreckensotter", kann mit nur einem Biss 230 erwachsene Menschen töten. Sie ist damit 50 Mal giftiger als eine Kobra!

Die Sydney-Trichternetzspinne
Wenn es dunkel wird, dann lauert sie: Die Sydney-Trichternetzspinne ist eine der wenigen Spinnen weltweit, die einen Menschen tatsächlich töten können, in der Paarungszeit sind sie besonders gefährlich. Das Nervengift der Spinne führt zu Muskellähmungen, Atemstillstand und Herzstillstand.

Die Sydney-Trichternetzspinne
Wenn es dunkel wird, dann lauert sie: Die Sydney-Trichternetzspinne ist eine der wenigen Spinnen weltweit, die einen Menschen tatsächlich töten können, in der Paarungszeit sind sie besonders gefährlich. Das Nervengift der Spinne führt zu Muskellähmungen, Atemstillstand und Herzstillstand.

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