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FOTOS: Stierkampf San Fermin 2014: Traditionelles Stiertreiben in Pamplona

San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

Fotos: Getty Images

San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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San Fermin 2014: Bei dem berühmten Fest in Pamplona werden auch in diesem Jahr jeden Morgen Kampfstiere durch die engen Gassen der Regionalhauptstadt von Navarra getrieben.

Dabei laufen hunderte, zumeist junge Menschen, vor den etwa 500 Kilogramm schweren Kampfstieren her. Es sind Mutproben und alljährlich werden dutzende Teilnehmer verletzt - ans aufhören denkt jedoch kaum jemand.

Tierschützer protestieren gegen diese Veranstaltungen, bei denen nicht nur menschen, sondern auch die Stiere verletzt und getötet werden, aber das Stiertreiben hat eine lange Tradition in Spanien und bei einer Million erwarteter Teilnehmer bei dem Fest waren es 2014 nur rund 200 Personen, die unter dem Motto "Du läufst. Stiere sterben" demonstriert haben.

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