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FOTOS: Begrüßung in aller Welt

Wenn Ihnen der klassische Händedruck zur Begrüßung zu langweilig ist oder Sie schlicht die Nase voll haben von schwitzigen oder laschen Händen, dann empfehlen wir Ihnen diesen kleinen Spaziergang durch die Begrüßungen in aller Welt - so manche, für uns Deutsche absonderliche Begrüßung ist darunter.

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Begrüßung in Afrika:
Im Norden von Malawi drückt man nicht die Hand, sondern den Penis des anderen. Je nachdem wie viel Respekt man dem Gegenüber gegenüberbringt, drückt man ein bis dreimal zu. Für Frauen gilt das Selbe, man berührt zur Begrüßung die Intimzone. Diese Form der Begrüßung hat ihren Ursprung in dem Glauben, dass ein Kuss dem anderen die Seele rauben kann.

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Begrüßung Eskimo - Hongi:
Es ist der sogenannte Eskimo-Kuss, auch "Nase-Nase" genannt und es handelt sich hierbei um die Begrüßung der Inuit-Völker. Tatsächlich angewandt wird diese Begrüßung heutzutage aber nur noch in Neuseeland.

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Begrüßung Eskimo - Hongi:
Es ist der sogenannte Eskimo-Kuss, auch "Nase-Nase" genannt und es handelt sich hierbei um die Begrüßung der Inuit-Völker. Tatsächlich angewandt wird diese Begrüßung heutzutage aber nur noch in Neuseeland.

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Begrüßung des eigenen Volkes:
Kein wirklicher Gruß aber ungewöhnlich war die Begrüßung der Ostdeutschen in Westberlin beim Fall der Mauer. Tausende Menschen standen, saßen und tanzten auf der Mauer und bewarfen die ankommenden Autos und Fußgänger mit Bon Bons.

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Der Pfadfindergruß:
Drei Finger der linken, der vom Herzen kommenden Hand, sind erhoben - und klar, der Große beschützt den Kleinen!

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Begrüßung in Japan:
In Japan hat das Hinknien Tradition. Je mehr jemand sich nieder kniet, desto wichtiger ist der andere. Hierzulande kennt man diesen Gruß besonders aus dem Sport, von den Martial Arts.

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Begrüßung in Japan:
In Japan hat das Hinknien Tradition. Je mehr jemand sich nieder kniet, desto wichtiger ist der andere. Hierzulande kennt man diesen Gruß besonders aus dem Sport, von den Martial Arts.

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Der Sozialistenkuss:
Der vielleicht berühmteste Kuss aller Zeiten von Breznev und Honecker aus dem Jahr 1979 - er war ein Zeichen der Solidarität.

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Begrüßung in Indien - Namaste:
In Indien gibt man sic traditionellerweise nicht die Hand, sondern man legt beide Hände aneinander und kniet nieder. Je mehr man sich hinkniet, desto mehr Respekt zollt man seinem Gegenüber. Man verabschiedet sich hingegen mit dem Winken der Hand. Aber Achtung: Nur die rechte Hand darf verwendet werden, die linke Hand gilt als unrein!

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Chapeau:
Bei der Begrüßung den Hut ziehen - das ist ein uralter Brauch, der auf die Zeit der Ritter zurückgeht, als "das Visier abnehmen" "Frieden" signalisierte.

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Begrüßungskuss auf die Wange:
Welche Seite und wie oft? Der Begrüßungskuss auf die Wange existiert in sehr vielen Ländern, aber wieviele Küsse dabei verteilt werden und auf welcher Seite man beginnt, ist dabei sehr unterschiedlich. In Deutschland küsst man sich vielerorts nur einmal, in Italien sind es meist ywei Küsse, beginnen bei der rechten Wange. In der der Schweiz und den Niederlanden küsst man sich durchaus dreimal, beginndend von links und in Belgien und Frankreich, je nach Region, küsst man sich bis zu viermal. Und in Russland gibt man sich unter Umständen bis zu sechs Begrüßungsküsse!

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Kuss auf den Mund:
Der Kuss auf den Mund ist normalerweise bei Paaren oder Eltern und Kind üblich. In den Niederlanden war es bis vor einige Jahren aber ebenso üblich, sich im Bekanntenkreis mit einem Kuiss auf den Mund zu begrüßen.

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Der Handkuss:
Diese Tradition geht, wie das "Hut ziehen", auf die Ritterzeit zuück. Man küsste auch gar nicht die Hand, sondern den Ring des Anderen, um seine Ehrerbietung zu beweisen.

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Begrüßung Surfer - Shaka:
Der hawaiianische Shaka-Gruß wurde ursprünglich von spanischen Schiffsfahrern gemacht, die auf der Insel Hawaii ankamen. Später wurde es dann zum freundlichen Gruß an alle Freunde.

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Salam aleikum:
Man berührt die Brust, den Mund und die Stirn: "Ich gebe dir mein Herz, meine Seele und meine Gedanken"

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High Five:
Typischer Gruß in US-amerikanscihen Ghettos in den 1970er Jahren. Es gab einige sehr komplizierte, aus einer langen Abfolge von Klatschern bestehende Grußzeremonie, heute heisst es meist kurz: "Gimme Five" und wird weltweit praktiziert.

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High Five:
Typischer Gruß in US-amerikanscihen Ghettos in den 1970er Jahren. Es gab einige sehr komplizierte, aus einer langen Abfolge von Klatschern bestehende Grußzeremonie, heute heisst es meist kurz: "Gimme Five" und wird weltweit praktiziert.

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