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Australiens Westküste - ein Paradies für Wassersportler

Ob nun Surfen, Tauchen oder Erlebnis-Touren - in Westaustralien gibt es für jeden Urlauber vielfältige Aktivitäten. Mit Sonnen-Garantie das ganze Jahr hindurch und der insgesamt 12.000 Kilometer langen Küste, bietet die Westküste Australiens Sonnenanbetern und Wassersport-Fans vielseitige Möglichkeiten den Urlaub zu genießen.

Auf dem Wasser ist es natürlich klar welche nationale Sportart ausprobiert werden muss: Wellenreiten. Und mit etwas Glück wird man von Delphinen begleitet. Besonders im Südwesten finden Surfer hervorragende Bedingungen an den unzähligen Stränden. Im Mai jedes Jahres finden in Geraldton beispielsweise die 'Surfing WA State Open Series' statt – die perfekte Gelegenheit, die Profis zu beobachten und sich Tricks abzuschauen. Für Anfänger gibt es ein vielfältiges Angebot an Surf-Schulen, Schnupperkursen oder mehrtägige Surf-Lehrgänge. In Perth werden sogar Kurse inklusive Camping am Strand angeboten. Nicht umsonst gilt die Hauptstadt von Western Australia als Metropole des Wassersports.

Aufgrund der günstigen Meeresströmung liegt die Wassertemperatur des indischen Ozeans beständig bei 20-22 °C. Deshalb ist die Gegend gerade bei Tauchern sehr beliebt. Das Ningaloo Reef ist eines der wenigen natürlich erhaltenen Riffe der Welt. Auf einer Länge von 260 Kilometern tummeln sich über 500 verschiedene Fischarten, Mantarochen, Dugongs, Delphine und Buckelwale. Auch hier gibt es eine Vielzahl an Anbietern, die faszinierende Touren in die Unterwasserwelten anbieten. Ein besonderes Schauspiel ist am Strand von Monkey Mia zu erleben. Hier finden sich täglich am frühen Morgen Delphine in der Bucht ein. Leider kann man den zutraulichen Meerestieren nicht allzu nahe kommen, dafür sorgen extra bereit gestellte Ranger.

Quelle: reisenews-online.de
Bild: Robert Wierichs (Pixelio)

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