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Auf den Spuren von Franz von Assisi: Bedeutsame Pilgerstätten und römische Bauten

Pilgerorte des Christentums gibt es in ganz Europa. Ein ganz besonderer befindet sich in Italien, in der mittelitalienischen Region Umbrien. Ganz in der Nähe der Regionalhauptstadt Perugia wartet die Stadt Assisi mit vielen historischen Sehenwürdigkeiten auf seine Gäste.

Assisi ist Geburtsstätte vieler bedeutsamer Persönlichkeiten. Einer der bekanntesten Söhne der Stadt ist Franz von Assisi, der Gründer des Franziskaner-Ordens, dessen Grabstätte in der Basilika San Francisco noch heute besichtigt werden kann. Dieser Besuch stellt für viele Pilger einen ganz besonderen Moment ihrer Pilgerreise dar. Im Jahre 2000 hat die UNESCO die Basilika zum Weltkulturerbe erklärt und somit ihr Fortbestehen gesichert. Ganz in der Nähe befindet sich auch die Grabstätte von Hl. Klara, der Gründerin des Klarissenordens. Doch damit noch nicht genug: 1197 wurde der spätere Kaiser Friedrich II in Assisi geboren.

Trotz eines Erdbebens in den 1990er Jahren ist die historische Architektur der Stadt noch gut erhalten. Die während der Römerzeit entstandene Stadtmauer, die Festungsruinen und die zahlreichen franziskanischen Pilgerstätten geben der Stadt ein mittelalterliches Antlitz. Aus der gleichen Zeit stammen auch das Amphitheater, die Kirche Santa Minerva und die Kathedrale San Rufino. Assini verfügt über eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur und ist bestens gewappnet für die Mengen an Pilgern und Touristen, die die Stadt jedes Jahr besuchen. Auch eine Vielzahl an Restaurants und Hotels warten auf ihre Gäste und bieten etwas für jeden Geldbeutel an.

Quelle: bboliviperugia.com
Bild: Jim Linwood (Flickr)

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