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ABBA bekommt eigenes Museum in Stockholm

Mit weltweit über 180 Millionen verkauften Platten gehört die schwedische Popgruppe ABBA zu den größten Bands, die es auf diesem Planeten gibt. In den 70er Jahren schrieb und sang das Quartett Pop-Perlen, die heute noch Millionen von Fans erreichen. Und nun bekommt der Vierer gar ein eigenes Museum.

Am 7. Mai eröffnet das ABBA-Museum in Stockholm. In den Hallen erklingen die Hits der Schweden, wie etwa "Dancing Queen" oder "Money, Money, Money". Dazu haben Fans die Möglichkeit, auf einer Bühne die ABBA-Hits zu singen, zusammen mit den Stars. Allerdings nicht mit den echten, denn Anni-Frid, Agnetha, Benny und Björn stehen dort als lebensgroße Figuren auf der Bühne.

Außerdem können die Besucher noch die Kostüme der Band, alle Platten und sogar eine Küche von Anni-Frid bestaunen. Zur offiziellen Eröffnung sind aber nicht alle ABBA-Mitglieder vor Ort in Stockholm. Lediglich Anni-Frid Lyngstad und Benny Andersson werden da sein. Aber auch nur zum Fototermin am Vortag der Eröffnung. Agnetha Fältskog scheint sich gar nicht für ihr Museum zu interessieren. Björn Ulvaeus hat sich immerhin in einem Interview dazu geäußert.

Das ABBA Museum in Bildern

Darin sagte er, dass man als Tourist eben IKEA und ABBA mit Schweden in Verbindung bringt. Allerdings lehnt er einen Vergleich mit dem Beatles-Museum in Liverpool ab, zumindest einen musikalischen Vergleich. "Sie sind die Größten, und sie sind Götter", sagt Ulvaeus über John, Paul, George und Ringo.

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